Bild: Michael Kappeler / dpa
Donnerstag treffen sich die Parteien beim Bundespräsidenten

Wir haben die feste Absicht, dass es eine handlungsfähige Regierung gibt", sagte Daniel Günther, CDU-Politiker und Schleswig-Holsteins Ministerpräsident, am Sonntagabend in Berlin. Damit erteilte er einer Minderheitsregierung eine Absage. Zuvor hatte sich die CDU zu einer vierstündigen Beratung ins Parteipräsidium zurückgezogen.

Und was sagt die SPD dazu? Zwar wolle man sich mit der Union an einen Verhandlungstisch setzen, "das heißt aber nicht, dass es automatisch eine Regierungsbildung geben wird", sagte Karl Lauterbach, SPD-Fraktionsvize. (Passauer Neue Presse) Die Chancen für Schwarz-Rot stünden 50 zu 50

Ob es tatsächlich zu einer Neuauflage einer Großen Koalition kommt, zeigt sich am Donnerstag: Dann empfängt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier CDU-Chefin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer sowie SPD-Chef Martin Schulz gemeinsam im Schloss Bellevue. Der hatte nach der Wahl noch angekündigt, dass die SPD auf jeden Fall in die Opposition gehen werde. Das war womöglich etwas vorschnell.

Wie geht es jetzt weiter?

Die CDU hat bei ihrem Treffen am Sonntag einen groben Zeitplan abgesteckt, demnach wolle man zunächst den SPD-Parteitag vom 7. bis 9. Dezember und die geplante Wahl des Parteivorsitzenden abwarten. Der eigene Bundesparteitag wurde abgesagt und auf einen späteren, noch nicht datierten Zeitpunkt, verschoben. 

Auf dem Weg zu einer möglichen Neuauflage der Großen Koalition stellen immer mehr SPD-Politiker inhaltliche Bedingungen. Führende Sozialdemokraten pochen auf eine Bürgerversicherung und einen Kurswechsel in der Steuerpolitik. (Spiegel Online)


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