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Es sollte ein Burger-Abo geben.

Burger King wollte Frauen in Russland lebenslang Hamburger und eine Geldprämie versprechen  – wenn sie von einem Spieler des russischen WM-Kaders schwanger würden. Nun musste die Fastfood-Kette die umstrittene Kampagne zurückziehen.

Was war passiert?

Vergangene Woche besiegte die russische Mannschaft Saudi-Arabien beim Start der Fußball-WM mit 5:0. Burger King wollte nun scheinbar sicher gehen, dass solche Erfolge für Generationen gesichert sind und startete eine Kampagne.

  • Jede Frau, die von einem russischen WM-Fußballer schwanger würde, sollte rund 41.000 Euro bekommen.
  • Und lebenslang mit Gratis-Whopper versorgt werden.
  • Ziel sollte sein, "die besten Fußballgene zu bekommen".

Viele Frauen in Russland kritisierten die Online-Anzeige als sexistisch. 

Die Anzeige wurde am Dienstag zurückgezogen, kursiert aber weiter in russischen sozialen Medien. 

Inzwischen hat sich Burger King für die Kampagne entschuldigt. In einer Stellungnahme sagte die Fast-Food-Kette, dass das Angebot "nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert".

Mit Material von dpa


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