Bild: dpa/Matthias Balk
Immer diese Grenzen.

Penka ist eine Kuh aus Bulgarien. Und damit eine Kuh der Europäischen Union (EU). Weil sich Penka aber von ihrer Herde löste und über die Grenze nach Serbien wanderte – in ein Nicht-EU-Land – droht der im sechsten Monat trächtigen Kuh jetzt der Tod

Der Vorfall soll sich bereits Mitte Mai ereignet haben. Dort sei sie von einem Landwirt entdeckt worden, der sie anhand ihrer Markierung als bulgarisches Tier identifiziert haben soll. Penka kehrte zurück zu ihrem Besitzer. Aber nun machen die bulgarischen Behörden Ärger. (Tagesspiegel)

Was ist das Problem?

Vorgaben der EU verbieten die Rückführung von Tieren aus einem Nicht-EU-Gebiet in ein Land der EU. Trotz eines tierärztlichen Gutachtens, das die einwandfreie Gesundheit der Kuh bescheinigt, wollen die bulgarischen Behörden an ihrem Plan festhalten. Das erzählte ihr Besitzer, Iwan Charalampiew, im bulgarischen Fernsehsender BNT.

Die Begründung der Beamten: "Wir setzen nur europäische Regeln um." Das sagte der Tierarzt Ljubomir Ljubomirow, ihm seien die Hände gebunden. Noch ist unklar, wie es ausgeht.


Fühlen

Polizeihund spendet Blut – und rettet damit einen verwundeten Hundekollegen
Der Hund war durch ein Messer verletzt worden.

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