Die Experten hatten es prognostiziert und immer wieder gewarnt: Wer in Bitcoin investiert, kann auch schnell wieder alles verlieren. Nun setzt sich die Talfahrt von Bitcoin dramatisch fort. 

Im Verlauf der Woche stürzte die Kryptowährung um fast 20 Prozent ab. Am Montag lag der Wert bei umgerechnet 11.155 Dollar, am Freitagabend nur noch bei knapp unter 9000, zeitweilig lag er sogar unter 8000. (Focus)

(Bild: Coinmarketcap )

Stoppen konnte den weiteren Absturz nur noch die Nachricht, dass die russische Notenbank das sogenannte Schüren (Mining) von Kryptowährungen zulässt. Ein kompliziertes Verfahren, bei dem es darum geht, Rechenleistungen für Transaktionen zur Verfügung zu stellen. 

Mitte Dezember hatte Bitcoin sein Rekordhoch von 20.000 Dollar erreicht.

Seitdem ging es steil bergab. Das größte Problem bleibt, dass hinter Bitcoin keine Staaten oder Volkswirtschaften stecken, die auf den Kurs Einfluss nehmen könnten. Weil die Kontrolle fehlt, sind die extremen Schwankungen und eben auch ein Absturz möglich. (SPIEGEL ONLINE/bento)

US-Ökonom Nouriel Roubini sagt, "die Mutter aller Blasen platzt jetzt." 

Bei Bitcoin handele es sich "um die größte Blase in der Geschichte der Menschheit".


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