Bild: Nico Tapia/dpa
So kam es zu der irren Markierung.

Die Stadt Berlin hat im Februar ein Gesetz erlassen: Die Hauptstadt soll innerhalb von zehn Jahren zur Fahrradstadt werden. Parkplätze sollen für den Bau geschützter Radwege beseitigt werden, insgesamt soll sich der Platz, den Radfahrer auf der Straße haben, verdoppeln. (Tagesspiegel)

Auch an einer ruhigen Straße im gutübrgerlichen Stadtteil Zehlendorf sollte jetzt auf dem Bürgersteig ein neuer Radweg entstehen – doch irgendetwas lief dabei schief.

Das Ergebnis: Die weißen Markierungen verlaufen im Zickzack. Jedes Mal, wenn ein Baum im Weg ist, weicht der Radweg aus.  

Und die Menschen fragen sich jetzt völlig zurecht: Was zur Hölle?!

"Das war nicht so geplant", sagte die zuständige Bezirksstadträtin Maren Schellenberg am Mittwoch. Offenbar habe es Kommunikationsprobleme mit der zuständigen Baufirma gegeben. Schellenberg sagte weiter:

"Eigentlich ist es ja ganz hübsch"

Aber es könne auf keinen Fall so bleiben. Die Markierungen sollen jetzt ersetzt werden – durch eine gerade Linie. 

Mit Material von dpa


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