Okay, wer vermisst seinen Analplug?

Die Berliner Polizei bittet um Mithilfe: Wer vermisst seine Sextoys?

In einem öffentlichen Aufruf suchen die Beamten derzeit nach den Besitzern von einigen Dildos, Analplugs, Peitschen und Nippel-Klemmen. Das Sexspielzeug wurde bei Kellereinbrüchen gestohlen – aber die Polizei konnte es bislang niemandem zuordnen.

Das heißt: Irgendwem wurde der Karton mit den Sextoys ausgeräumt. Nun muss er sich nur noch zur Polizeistelle trauen.

Die Spielzeuge sind nur ein Teil des Diebesguts. Auch Uhren, Schmuck, Besteck und Kameras listet die Polizei auf. Die Gegenstände sind alle fein säuberlich abfotografiert in einer Bildergalerie auf der Homepage der Berliner Polizei.

Bei den Sextoys geht es konkret um diese hier: 

(Bild: Polizei Berlin)

Und um diese hier:

(Bild: Polizei Berlin)

Die Toys wurden zwischen September 2017 und Januar 2018 nach Kellereinbrüchen in Berlin Schöneberg und Mitte aufgefunden. Bis jetzt konnten sie noch keinem genauen Tatort zugeordnet werden. Die Polizei weiß also nicht, aus welchem Keller sie stammen.

Was unter anderem auch in der Sammlung gefunden wurde:

(Bild: Polizei Berlin)

Wenn du etwas wieder erkennst, kannst du dich hier per Mail bei der zuständigen Dienststelle melden.

Da wir gerade beim Thema sind ... dieses Quiz verrät dir, welches Sextoy du heute Abend ausprobieren sollst:


Gerechtigkeit

Diese Politikerin zeigt in 4 Minuten, wie rassistisch die Gefährder-Pläne der AfD sind
"Was sie hier beantragen, ist Guantanamo in Deutschland!"

Die AfD will Gefährder künftig einsperren lassen, auch wenn sie keine Straftat begangen haben. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf hat die Partei am Donnerstag im Bundestag vorgestellt. 

Die Idee: Wer als islamistischer Gefährder gilt, soll auf richterliche Anordnung ins Gefängnis gesteckt werden können, egal, wie lange.

Außerdem fordert die AfD die Regierung auf, zu erklären, wie sie Deutsche "vor Gefahren schützen" will. Bund und Länder sollen ihre Kompetenzen neu verteilen, um Terroranschläge besser zu verhindern, heißt es weiter in dem Antrag.

Die Haltung der Grünen-Politikern Irene Mihalic um AfD-Antrag: