Bild: Jörg Carstensen/dpa
Rache ist süß

Sven Marquardt gilt als härtester Türsteher Deutschlands. Jede Woche weist er Gäste vor der Tür des legendären Berliner Techno-Clubs Berghain ab. Doch jetzt musste Marquardt selbst erleben, wie es ist, nicht in einen Club zu kommen.

Was ist passiert?

Der Berliner Türsteher und Fotograf erzählte in einem Künstlertalk in einer Galerie in Berlin, dass er in einen Club in Sydney nicht hineinkam. So berichtet es die "Bild".

Er sei auf Grund seiner Gesichts-Tattoos an der Tür abgewiesen wurde, sagte Maquardt. "Später sprach ich mit dem Besitzer und er erzählte mir, dass er in Berlin war und nicht ins Berghain gekommen ist", so Marquardt während des Künstler-Talks. Das ist zumindest ausgleichende Gerechtigkeit. Allerdings scheint es nur schwer vorstellbar, dass es daran lag.

Worum ging es beim Künstler-Talk?

Bekannt ist der Berliner in erster Linie für seinen Job als Türsteher im Berghain, allerdings hat er sich auch einen Namen als Fotograf gemacht. Unter anderem porträtiert er Techno-DJs. Maquardt zeigte in der Galerie seinen ersten Fotografieband "Pack", in dem Elektro-Künstler aus aller Welt zu sehen sind. 

Doch auch als Fotograf bleibt sich Marquardt offenbar treu. Zu seinen Modellen sei er grundsäzlich freundlich, "aber wenn einer anfängt zu jammern, dass das Wasser, in das er steigen soll, zu kalt ist, dann hole ich keinen Tauchsieder."

Maquardts Fotografien sind noch bis zum 24. November in der Berliner Galerie zu sehen.


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