Bild: ANA/MPA
#thankyouobama

Am Mittwochabend landet Barack Obama zu seinem letzten Deutschlandbesuch als US-Präsident in Berlin. Gerade gegen Ende seiner Amtszeit neigt man dazu, Obamas Wirken ein wenig zu glorifizieren. Während seiner Amtszeit sind viele neue Jobs entstanden, er hat den Friedensnobelpreis gewonnen und die Reformierung des Gesundheitssystems in Angriff genommen.

Anderseits ist die US-Wirtschaft keineswegs im Aufschwung und Obama geht als Präsident mit den meisten Kriegstagen in die Geschichte ein.

Genau so unterschiedlich fällt auch die Bilanz vieler Twitter-Nutzer aus. Unter dem Hashatg #ThankYouObama bedanken oder kritisieren sie jeweils die vergangenen acht Jahre.

In der Slideshow: Was von Obamas Amtszeit bleibt
Laut der folgenden Grafik, fällt die Bilanz durchweg positiv aus:
Auch für seinen Einsatz für LGBT-Rechte bekommt er Lob.
Andere machen ihn dafür mitverantwortlich, dass Donald Trump als Nachfolger gewählt wurde.
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Welchen Erfolg oder Misserfolg Obama dem Land gebracht hat, wird man wohl erst in einigen Jahren umfassend bewerten können. Einiges von dem, was Obama auf den Weg gebracht hat, will Donald Trump wieder rückgängig machen.

So galt Obama als Kämpfer gegen den Klimawandel, Trump hingegen glaub nicht an die Folgen der Erderwärmung. Anderseits hat Trump bereits angekündigt, Teile von ObamaCare – dem neuen Gesundheitssystem – erhalten zu wollen.

Bis zum 20. Januar wird Barack Obama noch im Amt sein. Dann tritt Donald Trump seine Nachfolge an.


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