Bild: Martin Bureau/AFP/Getty Images

Was macht eigentlich Barack Obama jetzt, wo er nicht mehr US-Präsident ist? Nun, er genießt das Leben (bento) und lässt sich ein bisschen feiern (Mashable).

Das soll alles gewesen sein?

Nein. Die Franzosen haben zumindest eine Idee, wie es mit dem Cool Guy der amerikanischen Politik weitergehen könnte: Sie wollen, dass Obama der nächste französische Präsident wird, mehr als 40.000 Menschen haben eine entsprechende Petition unterschrieben.

Das Ziel: Obama soll bei der Wahl Ende April antreten – und im besten Fall gewinnen. "Die Franzosen sind bereit, eine radikale Wahl zu treffen", heißt es auf der Website. (obama2017.fr)

Auch ein Wahlkampf-Motto gibt es schon: "Oui on peut", die französische Version von "Yes we can". In Paris hängen bereits Plakate mit Obamas Gesicht und dem Spruch. ("The Guardian")

(Bild: Martin Bureau/AFP/Getty Images)

Gestartet haben die Aktion vier Freunde, die anonym bleiben wollen. Der Grund: Sie sind mit den anderen Kandidaten für die Präsidentschaftswahl unzufrieden ("The Guardian"). Die besten Chancen, in die Stichwahl am 7. Mai einzuziehen, haben aktuell die Chefin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, und der unabhängige Kandidat Emmanuel Macron (bento).

Obama als französischer Präsident, geht das überhaupt?

Nein. Obama ist kein französischer Staatsbürger und darf deshalb gar nicht für das Amt des Präsidenten kandidieren. Die Aktion der vier Freunde ist also nur ein Witz. Trotzdem wollen sie bis zum 15. März eine Million Unterschriften sammeln.


Fühlen

Bei diesen Jobs gehört der Tod dazu

Den meisten Menschen macht der Tod Angst, sie meiden das Thema, wollen nicht mal darüber nachdenken. Doch es gibt Menschen, die können gar nicht anders, als sich mit dem Tod auseinanderzusetzen: Männer und Frauen, die beruflich mit Toten zu tun haben – freiwillig. Sie arbeiten im Altenheim, Krankenhaus und im Bestattungsinstitut.

Wie geht es ihnen dabei? Wir haben sie gefragt.