Bild: Getty Images / Ben Pruchnie

Hej, willkommen im Freitag. Hier sind die News zum Wachwerden.

Remember, remember, the fifth of November!

In mehreren Städten auf der Welt haben gestern Nacht Tausende Anonymous-Anhänger gegen staatliche Überwachung und die Macht der Banken protestiert. In London zogen die Demonstranten mit Guy-Fawkes-Masken durch die Stadt und lieferten sich vereinzelt Scharmützel mit der Polizei. (The Daily Dot)

Lufthansa streikt ab 14 Uhr
Das Kabinenpersonal der Lufthansa will Freitag den härtesten und längsten Streik der Firmengeschichte starten. München soll wegen der Herbstferien zunächst noch verschont bleiben, am Wochenende gibt es weitere Ausnahmen. Ab Montag dann überall: Streik. (SPIEGEL ONLINE)
Jung, weiblich, arm

In Deutschland sind junge Frauen häufiger von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht: Fast jede Dritte zwischen 18 und 24 Jahren hatte im Jahr 2014 so wenig Geld, dass das Statistische Bundesamt sie als armutsgefährdet einstuft. Schuld ist offenbar die verfehlte Familienpolitik der Regierung, die Alleinerziehende benachteiligt. (bento)

Registrierungszentren für Asylbewerber

Neue Härte für Asylbewerber aus sogenannten "sicheren Herkunftsländern": Sie sollen sich in speziellen Einrichtungen registrieren müssen und dürfen ihren Landkreis nicht mehr verlassen (bento). Regierungspolitiker feierten sich gestern Abend für die Verschärfung des Asylverfahrens. Stellvertretend dafür der Tweet von Kanzleramtschef Peter Altmaier:

Wenn sich Ben Carson auf Awesome reimt
Eat this, Donald Trump: “Support Ben Carson for our next president to be awesome.” Mit diesem heftigen Rhyme lässt seit gestern der republikanische US-Präsidentschaftskkandidat Ben Carson für sich werben. Schon nächste Woche soll Rapper Aspiring Mogul den nächsten Teil der Rap-Kampagne veröffentlichen. Wenn’s denn hilft. (AdAge)
Yes, you made it!

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