Bild: Getty Images
Republikaner in Terror-Angst, Spotify ohne Adele, Slackline extrem.
US-Abgeordnete wollen syrischen Flüchtlinge stoppen

Eigentlich will Präsident Barack Obama 10.000 Syrer aufnehmen. Doch nach dem Anschlag in Paris hat das Repräsentantenhaus jetzt mit großer Mehrheit beschlossen, den Zuzug syrischer und irakischer Flüchtlinge praktisch zu stoppen. FBI und Homeland Security sollen jeden Flüchtling durchleuchten und garantieren, dass es sich nicht um einen Terroristen handelt. Die Attentäter von Paris waren allerdings Franzosen und Belgier. Das Gesetz geht von den Republikanern aus, im Senat können die Demokraten es noch blockieren. (Mother Jones)

Adele lässt Spotify-Nutzer warten

Heute erscheint Adeles neues Album "25" – nur nicht auf Spotify und anderen Streaming-Anbietern. Schon das letzte Album erschien erst Monate später bei den Abodiensten, dafür waren die Verkaufszahlen des Albums richtig hoch. (bento)

Facebook filtert Ex-Freunde

Der Konzern testet derzeit eine neue Funktion, die dabei helfen soll, den oder die Ex zu vergessen – ohne dass man für die Wochen nach der Trennung Facebook meiden muss. (bento)

(Bild: Jacob Sempler)
Achtung, Handy-Zombies!

Zwei Künstler haben in Stockholm neue Verkehrsschilder angebracht: Sie warnen vor Fußgängern, die auf ihre Handys schauen. Ihr eigentliches Ziel haben sie mit der Aktion allerdings verfehlt. (bento)

Sylt verliert seinen südlichsten Zipfel

Das äußerste Ende der Hörnumer Odde ist schon fast abgetrennt: Bei dem Sturm in den vergangenen Tagen hat sich das Meer eine Düne geholt, beim nächsten Sturm könnten Teile des Naturschutzgebietes verschwinden. (Sylter Rundschau)

Slackline extrem

Der 1987 geborene Théo Sanson aus Frankreich hat womöglich einen neuen Slackline-Rekord aufgestellt: Im Castle Valley in Utah lief der Profi-Slackliner fast 500 Meter zwischen zwei großen Felsen, abgesichert mit einem Seil. (Vimeo)

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