Es gibt Sachen, von denen man gar nicht wusste, dass man sie unbedingt wissen möchte. Wusstest du zum Beispiel, dass dein Unterarm genauso lang ist, wie dein Fuß? Nein? Dann solltest du es jetzt unbedingt testen. 

Und dir danach diese 8 Alltagsfakten anschauen, die dich vielleicht überraschen werden. 

1. Diese Zahl auf Kosmetikprodukten zeigt dir an, wie viele Monate du das Produkt nach dem ersten Öffnen benutzen kannst. 
(Bild: bento)
2. Hast du dich schon mal gefragt, wofür das Loch in der Spaghetti-Kelle ist? 

Kleiner Tipp: Es ist nicht dafür da, dass man besser umrühren kann. Das Loch ist zum Portionieren der Spaghetti. Eine Fülle entspricht der Nudelmenge für eine Person.

(Bild: Imgur )
3. Und wo wir gerade bei Nudeln sind: Das Loch im Griff vom Topf! Da kannst du den Löffel ablegen!
4. Die Schublade unter dem Herd ist übrigens nicht dafür da, um Handtücher oder Backpapier zu lagern. Dort kann Essen warmgehalten werden.
5. Du kriegst Toffifees nie ohne Schmiererei aus der Packung? Benutz die Löcher daneben!
6. Du weißt manchmal nicht so genau, wie du an die Tankstelle fahren sollst? Neben der Tankanzeige im Auto ist ein kleiner Pfeil, der dir anzeigt, wo der Tankdeckel ist.
(Bild: Imago/Chromorange)

7. Levi's Jeans haben ein kleines Schild an der hinteren Tasche. Manchmal steht dort aber gar nicht Levi's drauf – warum ist das so?

Levis's sicherte sich 1936 nicht nur die Rechte an dem roten Schild mit Schriftzug, sondern auch die Rechte an dem Schildchen ohne Schriftzug. Allerdings muss dieses Schild dafür auch auftauchen. Jede zehnte Jeans hat deswegen keinen Schriftzug. (stern)

(Bild: dpa/Sven Hoppe)

8. Die berühmten Chucks von Converse haben an der Seite jeweils zwei weitere Ösen. Wozu?

Es sind keine Luftlöcher! Die Schuhe waren früher Basketballschuhe. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, kann man die Schuhe fester verschnüren. Das Band wird einfach mit durch die zwei zusätzlichen Ösen gezogen. (Complex)

(Bild: Imago/Imagebroker)

Gerechtigkeit

Iran startet eigene Messenger – mit "Tod Amerika"-Emojis
Echt jetzt, Ajatollah?

Im Iran wenden sich immer mehr junge Menschen vom alten Regime ab. Sie wollen ihr Leben nicht von religiösen Hardlinern bestimmen lassen, erst vor wenigen Monaten kam es zu blutigen Protesten im Land. (bento)

Nun versucht das iranische Regime mit bunten Emojis die Wogen zu glätten. Doch diese zeigen nur noch mehr die zynische Haltung der Hardliner.

Es geht um den Nachrichtendienst "Soroush". Die Messenger-App wird derzeit im Iran verbreitet, vor allem, weil andere Dienste wie Telegram abgelehnt werden (Fararu). Über Telegram hatten sich junge Iraner organisiert, sie tauschten Fotos und Videos vom Widerstand gegen die Polizei aus. (bento)