Forscher haben das vorsichtshalber geklärt.

Adolf Hitler war ein gefährlicher Diktator und für den Massenmord an Millionen von Menschen verantwortlich. 

Und er ist tot. Seit 1945 schon.

Das haben nun, 73 Jahre später, französische Wissenschaftler bestätigt. (AFP)

Anscheinend war das nötig: Im Netz teilen sich dutzende Verschwörungstheorien – in denen Hitler mal Alien, mal Reptiloid oder mal ganz langweilig einfach nur untergetaucht ist. 

Also hat sich ein Team rund um den Anthropologen Philippe Charlier der Gebeine Hitlers angenommen. Das Ergebnis:

Wir können alle Verschwörungstheorien über Hitler beenden. Er ist weder mit dem U-Boot nach Argentinien, noch lebt er unter der Antarktis oder auf der dunklen Seite des Mondes.
Philippe Charlier zu AFP

Die Überreste Hitlers werden vom russischen Geheimdienst aufbewahrt. Der gewährte im März und Juli 2017 Charlier und seinem Team Zutritt. 

Die Wissenschaftler haben sich die Zähne und Knochen Hitlers genau angesehen – und ihre Ergebnisse nun im renommierten Fachmagazin "European Journal of Internal Medicine" veröffentlicht. Es ist das erste Mal seit 1946, dass Forscher die Überreste Hitlers begutachten durften.

"Die Zähne sind authentisch", sagt Charlier, der sie mit medizinischen Aufnahmen aus Hitlers Lebzeiten verglich. 

Anhand der Zähne konnte sein Tod eindeutig auf 1945 datiert werden. Außerdem konnten die Wissenschaftler bestätigen, dass Hitler Zahnstein hatte – und Vegetarier war. Es wurden keinerlei Spuren von Fleisch gefunden, sagt Charlier.

Was die Wissenschaftler auch untersuchten: wie genau Hitler umkam.

Es wird allgemein angenommen, dass er Selbstmord durch Blausäure und einen Kopfschuss beging. 

Das können die Forscher nun in Teilen bestätigen: Spuren des Giftes wurden auf den Zähnen gefunden. Nur Schießpulver-Reste gab es keine. Charlier geht daher davon aus, dass sich Hitler nicht in den Mund schoss – sondern die Waffe an den Kopf hielt.


Future

In Deutschland werden Feiertage verschwendet. Die Linke will, dass wir sie nachholen dürfen
Mehr frei für alle!

Es gibt Feiertage, die fallen immer auf ein Wochenende – Ostersonntag oder Pfingstsonntag zum Beispiel. Und es gibt Feiertage, die immer auf einen Werktag fallen – so wie Christi Himmelfahrt. 

Aber es gibt auch Feiertage, die können mal unter der Woche stattfinden, mal an einem Wochenende. Der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober, oder der Tag der Arbeit am 1. Mai.

Was ist, wenn so ein Tag auf ein Wochenende fällt, fragt nun die Linke: Wurden wir dann nicht um einen freien Tag betrogen?