Eigentlich ist man meist recht froh, nicht mehr in den Siebzigern oder Achtzigern leben zu müssen. Zumindest dann, wenn es beispielsweise um Gleichberechtigung oder das Internet geht. Bei Kleidung und Möbeln ist es allerdings anders, Die Mom Jeans kam zurück und wer aktuell Inspiration für seine Wohnungseinrichtung sucht, dem begegnen auf Pinterest massenweise kleine, dreibeinige Beistelltische, olivgrüne Samtsofas und Cocktailsessel.

Wer sich übrigens schon immer gefragt hat, was eigentlich der Unterschied zwischen Vintage und Retro ist: Vintage ist, was spätestens in den Achtzigern entstanden ist. Anlaufstellen für Vintage-Möbelstücke sind Flohmärkte oder Antiquariate. Beim Retro-Stil dagegen handelt es sich um neue Einrichtungsgegenstände, die nur aussehen, als seien sie alt, genauer, als seien sie aus den Sechzigern oder Siebzigern.

Für alle, die noch nach ein wenig Retro-Charme fürs WG-Zimmer suchen, sind hier zehn Ideen:

Affiliate-Links. Was ist das?

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Diesen 🛒Samt-Stuhl gibt es nicht nur in Cremeweiß, sondern auch in Dunkel- und Hellgrau. 

Debbie Harry wurde in den Siebzigern mit ihrer Band Blondie bekannt. Sie ist Stilikone, Feministin und gehört an jede Wand. Dieses 🛒Poster ist für 22 Euro bei Asos erhältlich.     

Holz in warmen Tönen war in den Sechzigern und Siebzigern äußerst beliebt. Dieses 🛒Regal für 67 Euro ist aber auch 2019 ein echtes Schmuckstück.     

Mehr Retro geht nicht. Diese 🛒Kissenbezüge kosten im Viererset 17 Euro. 

Ein bisschen skandinavisch, ein bisschen Retro-Stil ist dieser 🛒Schreibtisch für 65 Euro.

Darauf macht sich diese 🛒Lampe für 19 Euro besonders gut.     

Auch wenn eigentlich alles auf diesem Bild sofort in den Warenkorb gehört: Wir richten unsere Augen auf den 🛒Teppich im sogenannten Used-Look. Er kostet 30 Euro, ist aus flauschigem Chenille und wurde unter Fair-Trade-Bedingungen in Indien von Hand gefertigt.

Nur ein bisschen, aber gerade genug Retro-Charme versprüht dieses Bett für 200 Euro.

Alles an dieser Vase ist toll. Die Farbe, die Form, der Preis von 6 Euro.     

Wer Rosa nicht mag, kann diesen 🛒Beistelltisch für 15 Euro auch mit grauer oder grüner Tischplatte erwerben.  


Uni und Arbeit

Mit 30 aufhören zu arbeiten: Wie Alexander das schaffen will
Ausstieg aus der Arbeitswelt

Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Wenn du genug Geld hättest, um selbst entscheiden zu können, wie du deinen Tag verbringst – ob mit Job oder ohne? Für viele ein Gedankenspiel. Alexander Hauser, 22, wagt den Praxisversuch. Er will mit 30 aus der regulären Arbeitswelt aussteigen. Das bedeutet nicht, dass er gar nicht mehr arbeiten möchte – er will nur nicht mehr finanziell abhängig sein von einem Job. Utopisch oder realistisch?