Interieur-Inspiration!

Ein WG-Zimmer, das ist der persönliche Geschmack auf 16 Quadratmetern. Der Raum, in dem das eigene Leben beginnt. Vier Wände, in denen nach einem Abend am Küchentisch mit den Mitbewohnern und viel zu viel Weißwein bis nachmittags geschlafen, nach wochenlangem Prokrastinieren in der Nacht vor der Klausur endlich gelernt und mit alten Freunden, die zu Besuch in der neuen Stadt sind, ewig über alles und jeden geredet wird.

Gemütlich sollten diese 16 Quadratmeter sein, schließlich ist Wohlfühlen das Wichtigste im neuen Zuhause. 

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Für alle, die dazu noch ein paar schöne Dinge für wenig Geld brauchen, haben wir 14 Dinge rausgesucht, die teurer aussehen, als sie sind.

1. Bücher, Pflanzen, Fotos von der Katze, die in der Heimat jetzt mit jemand anderem schmust: 🛒In diesem Metall-Regal für 38 Euro findet alles Platz. Erhältlich ist es nicht nur in Schwarz, sondern auch in Weiß. DIY-Tipp: Gold angesprüht sieht das weiße Modell noch hochwertiger aus.   

2. 🛒Dieser Hocker kostet 25 Euro und eignet sich bestens als Ablage für Kleidungsstücke, die schon getragen wurden, aber noch zu sauber für die Wäsche sind. Drauf sitzen kann man auch.

3. 🛒Diese schlichte Lampe für 10 Euro macht sich überall gut. 

4. Zum Beispiel auf 🛒diesem Nachttisch, der für den Preis von 38 Euro ganz schön was hermacht. 

5. Wie gut, dass es den Nachttisch auch 🛒als Schreibtisch gibt. Für 53 Euro. 

 
6. Fehlt nur noch eine Schreibtischlampe, zum Beispiel 🛒diese im Retro-Look. Sie kostet 19 Euro. 

 
7. Und ein Schreibtischstuhl, zum Beispiel dieser, ebenfalls im Retro-Look. Er kostet 50 Euro und ist nicht nur in Beige, sondern auch in Dunkelgrau und Hellgrün erhältlich. 

8. Für farbige Akzente sorgt 🛒dieser Teppich, der in einer Größe von 120 x 170 Zentimetern rund 40 Euro kostet. Wer nicht so auf Rotweinflecken steht, räumt ihn vor der nächsten WG-Party lieber weg. 

9. Pflanzen machen jeden Raum schöner. Erst recht, wenn sie in 🛒diesem Übertopf für knapp 9 Euro stecken.

10. Für 15 Euro gibt es außerdem diese Vase, die gar keine Blumen nötig hat. 

11. Auch 🛒diese kleine Schale macht große Freude. Es ist egal, was man reinlegt, in ihr sieht alles hübsch aus. Sie kostet 16 Euro.

12. Wer seine Kleidung auch zu sehr mag, um sie im Schrank zu verstecken, hängt sie einfach an diese 🛒Kleiderstange im Industrial-Stil für 25 Euro.

13. In diesem Wandspiegel für 30 Euro lässt sich nicht nur vor dem ersten Date mit dem Tinder-Match zum dritten Mal überprüfen, ob die Wimperntusche verschmiert ist. Nein, die kleine Ablage ist auch der perfekte Platz für die Wattestäbchen, die es braucht, um den eventuellen Missstand zu beseitigen. Oder für kleine Pflanzen.  

14. Manchmal ist weniger mehr. Im Falle dieser Pendelleuchte für 30 Euro zum Beispiel. 

 


Future

Sebastian hat mit 23 ein erfolgreiches Start-up – das sind seine Tricks
"Investoren wollten sich meine Unerfahrenheit zunutze machen"

Mit 20 Jahren hatte Sebastian Kuch eine Idee: Er wollte es auch Amateuren ermöglichen, E-Sports-Turniere zu spielen. Bis dahin konnten nur Profis in organisierten Turnieren gegeneinander antreten. 

Also gründete er ein Jahr später, 2017, sein Start-up "MateCrate", das in verschiedenen deutschen Städten die "City Masters" für das Videospiel "League of Legends" organisiert. 

Inzwischen ist Sebastian 23 Jahre alt und beschäftigt in seinem Start-up zehn Mitarbeiter – und sein Unternehmen wächst weiter: Gerade wurde ihm eine weitere Finanzierung von 1,4 Millionen Euro zugesagt. Damit soll das Unternehmen in den nächsten zwei Jahren auf 30 Mitarbeiter wachsen, in weitere Städte expandieren und auch ein weiteres Spiel mit ins Repertoire aufnehmen.

Sebastian war einer von 108.000 Start-up-Gründern in Deutschland im Jahr 2017. Und mit Anfang 20 war er einer der jüngsten unter ihnen. Im Schnitt sind Gründerinnen und Günder Mitte bis Ende 30 (KfW). 

Statistisch gesehen scheitern neun von zehn Start-ups innerhalb der ersten drei Jahre (manager magazin) – bei Sebastian beginnt jetzt bald das dritte Jahr. Und ein Scheitern ist aktuell nicht in Sicht.

Wir haben mit Sebastian über die Gründung seines Start-ups gesprochen und ihn gefragt, was er jungen Gründerinnen und Gründern raten würde.

Sebastian, wie kam es zu der Idee und zur Gründung?

Ich war schon als Teenager sehr aktiver Gamer. Ich habe den Aufstieg des E-Sports mitbekommen und weiß, was für ein großes Business dahintersteckt. 

Mit 20 studierte ich gerade BWL und wusste schon, dass ich nicht als Angestellter in einem Unternehmen arbeiten möchte. Das liegt vermutlich auch am Einfluss meiner Familie: Mein Vater leitete als Geschäftsführer kleinere Unternehmen, meine Mutter und ihr Mann betreiben zusammen eine kleine Senfmanufaktur in Süddeutschland. Ich denke unternehmerisch – und das schon von klein auf. 

Ich wollte gezielt gründen und habe diesen Wunsch mit meinem Hobby verbunden. Und so kam mir die Idee mit den E-Sports-Städtemeisterschaften.