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Weihnachtsdeko for president

Solange Donald Trump noch nicht im Amt ist, klammern wir uns gern an die vielleicht vorerst letzten netten, ganz gewöhnlichen Meldungen aus Washington. Heute: Das Weiße Haus hat seinen Weihnachtsschmuck erhalten. Eine Tradition, bei der sich Dekorateure und Designer Jahr für Jahr selbst übertrumpfen.

Wir zeigen, wie das Heim der Obamas glitzert und funkelt – Einrichtungsideen, von denen wir alle was lernen können.
Beginnen wir ganz vorn: mit dieser Eingangstür.
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Zwei durchaus normale Tannen flankieren die Tür, oben an der dicken Leuchte ein bisschen dunkelrotes Band. Bescheiden. Dass sich drinnen das Lametta bis in den letzten Winkel hangelt, ahnt hier noch niemand.

Ein Lebkuchenhaus kann jeder bauen. Die Obama können das hier:
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Weiß angepinselt, mit echter Beleuchtung, mit Schneemännern und Hunden, mit Gardinen und Kränzen und Nussknackern: nachmachen quasi unmöglich.

Alle Bilder zum Klicken – die Weihnachtsdeko der Obamas:
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Es darf überladen wirken.
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Wirklich vollgestopft mit Grünzeug, aber trotzdem gemütlich ist dieser Sesselbereich. Ist der Raum ansonsten sehr aufgeräumt und kann man sich auf die Girlanden und Kränze konzentrieren, ohne abgelenkt zu werden, wirken die vielen Nadeln und Zweige idyllisch.

Mal was ganz anderes: Rote Schleifen links liegen lassen, stattdessen pinke Papierstreifen von der Decke regnen lassen.
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Statt Holz- einfach Legofiguren aufstellen:
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Oder Lego-Weihnachtshäuschen.
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Gold und silber beißt sich? Doch nicht an Weihnachten.
Nicht immer nur Sterne ausstechen, sondern auch mal die Haustiere nachbacken.
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Ob Familienhund Bo auch in echt ein pinkfarbenes Halsband trägt?

Was ganz Mutiges: Geschenke nicht unter den Baum legen, sondern auf dieser stilvollen Etagére schon ein paar Wochen vor dem Fest ausstellen.
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Und jetzt guckt mal genau: Da sind überall Tennisbälle drin! Hunderte Tennisbälle. Für Hundeweihnachten.

Wenn es nicht schneit, lassen sich Schneemänner auch aus Plastik formen.
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Spruchbänder stimmen melancholisch.
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Es lässt sich kaum entziffern, was da steht: "justice", "liberty", "union". Klingt gut!


Haha

Jan Böhmermann zeigt, wie man Facebook-Hetzer trollt
"Hier spricht das Bundesministerium für Internetsicherheit und Zensur!"

Hass, Hass, Hass. Überall nur Hass. Gibt es denn gar nichts, das dagegen hilft? Klar. Das Bundesministerium für Internetsicherheit und Zensur ist genau dafür da! Noch nie davon gehört? Das könnte daran liegen, dass es sich dabei um eine Erfindung von Jan Böhmermann handelt.

Damit antwortet der "Neo Magazin Royale"-Moderator auf die Hassnachrichten, die er nach seiner jüngsten Sendung über die AfD erhielt. In dem Beitrag hatte er sich über die Anfragen der rechtspopulistischen Partei lustig gemacht. Das gefiel offenbar nicht jedem: