3 Fakten zum bekloppten Jeanstrend

Jeans gab es in der Vergangenheit bereits in allen möglichen Farben und Formen. Es gab sogar Modelle, da war so gut wie kein Jeansstoff mehr an den Nähten zu finden. (bento)

Die Modemarke CIE Denim versucht jetzt, die Jeans neu zu erfinden und stellt sie einfach auf den Kopf. 

1.

Was ist das super Innovative an diesen Hosen?

Der Hosenbund ist nicht oben, sondern befindet sich an den Hosenbeinen. Das bedeutet: Die Hosentaschen sitzen falsch herum auf dem Stoff. Aber keine Sorge: Der Hosenknopf scheuert beim Laufen nicht zwischen den Beinen, der wurde nämlich netterweise entfernt.

So sehen die Upside-Down-Hosen aus:

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2.

Woher kommt die Inspiration zum "Upside-Down"-Look?

Die Idee zu dieser Modeschöpfung kam tatsächlich durch den Erfolg der Netflix-Serie "Stranger Things": In der Mysteryserie gibt es eine Parallelwelt, die in der englischen Version "The Upside Down" genannt wird. Daraufhin hat das Label CIE Denim seine Jeanshosen nach den Seriencharakteren benannt. So gibt es beispielsweise Jeansshorts die "Nancy" oder "Ele" heißen.

3.

Wo ist der Haken an der Jeanskreation?

Der Preis ist hoch: So kostet die umgenähte Jeansshorts in der Version "Nancy" saftige 385 Dollar, also umgerechnet rund 330 Euro. Eine lange "Will"-Jeans schlägt mit 495 Dollar (rund 423 Dollar) zu Buche. 

Der Preis schreckt Modefans aber scheinbar nicht ab: 

 Schlüssel oder Handy in die Hosentasche stecken? Is nich!

Wer diese Hose kauft, muss sich darüber im Klaren sein. Also lieber die extra-große Handtasche einkalkulieren oder die Habseligkeiten bei Freunden im Rucksack deponieren. Gürtelträger müssen ebenfalls in den sauren Apfel beißen, denn Schlaufen hat die Hose nur an den Beinen. Praktisch ist auf jeden Fall anders. 

Was hältst du von der Jeans, die auf dem Kopf steht? Würdest du sie kaufen?


Grün

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Zwei Fragen, zwei Antworten

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