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... für Anfänger, Fortgeschrittene und Fashionistas.

Handys sind heute das wichtigste Accessoire überhaupt. Taschen, Uhren, Schals und Ketten hat man viele – aber kaum jemand hat mehr als ein Handy. Das trägt man jedoch absolut jeden Tag mit sich herum, hat es andauernd in der Hand, am Ohr, im Schoß, oder vor sich auf dem Tisch. Dein Handy ist – auch visuell – ein Teil von dir.

So gesehen ist es mehr als seltsam, dass es in Handyshops keine Spiegel gibt, in denen man checken kann, wie einem das Wunschgerät steht. Wirkt die pinkfarbene Hülle beim Telefonieren wie eine entzündete Wunde am Ohr? Sieht es beim Texten so aus, als trüge man einen vorzeitlichen Taschenrechner vor sich her?

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Die Macht des Smartphones als Accessoire wird gehörig unterschätzt. Umso notwendiger ist eine kleine Einführung in die hohe Kunst des stilsicheren Handykaufs.

"Der Unterschied zwischen Mode und Stil – ist Qualität." (Modedesigner Giorgio Armani)

Konsens ist, dass sich Glas – vor allem das stabile Gorilla-Glas – und Metall besser halten als Plastik. Ein wertiges Handy wird mit der Zeit zum Klassiker und erzielt deshalb auch einen guten Wiederverkaufspreis. Aber ein zerkratztes Plastik-Teil kann durchaus einen trashigen Charme haben, solange es zum Besitzer passt. Frag dich einfach: Wie Tamagotchi bin ich auf einer Skala von 1 bis 10? Jeder über 7 sollte Plastik kaufen.

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"Farbe ist so wichtig. Farbe kann Tote zum Leben erwecken." (Fashion-Ikone Iris Apfel)

Beim Display hat man die Wahl zwischen LCD und AMOLED. LCDs sind heller und verleihen einem, wenn man nachts textet, diesen wunderbar gruseligen, blauen Teint. AMOLEDs haben knalligere Farben. Geschmackssache.

Was die Größe angeht, kommt man bis etwa 4.7 Zoll Bildschirmdurchmesser mit einer Hand zurecht. Danach muss man hin und wieder seinen Frappuccino wegstellen und sieht auch beim Whatsappen so aus, als plane man Truppenverschiebungen. Passt zum Nerd-Look, aber eher nicht in die Clutch.

Für Spiele und Filme sind 5 Zoll andererseits Minimum. Die Auflösung sollte dabei mindestens 720 x 1.280 Pixel betragen. Full HD ist natürlich noch besser und bevor jemand fragt: Ja, das macht einen Unterschied! Studien würden beweisen, dass HD deine Trefferquote bei Tinder verbessert.

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Sie war schön genug, um das ganze Fest zu überstrahlen… Schade, dass sie den Abend auf dem Boden neben der Steckdose verbringen musste.
"Mode soll Flucht sein, nicht Gefangenschaft." (Modedesigner Alexander McQueen)

Der Handy-Akku – obgleich selbst unsichtbar – kann großen Einfluss auf deinen Stil haben. Das weiß jeder, der bei der Arbeit schon mal unter den Schreibtisch geklettert ist, um sein Ladekabel an die dort angebrachte Steckdosenleiste anzuschließen. Deshalb gilt: Kein Handy ist stylisch, wenn der Akku nichts taugt.

Die üblichen mAh-Angaben (Milliamperestunden) sind dabei mit Vorsicht zu genießen, weil Displays, Prozessoren und Software sehr variieren, was den Energiebedarf angeht. Am besten ist es, man holt sich ein Handy mit Schnelllade-Funktion. Dann muss man zwar immer noch manchmal unter den Tisch, aber man muss wenigstens nicht dort bleiben.

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Er sieht live längst nicht so gut aus wie auf Instagram. Aber wenigstens sieht er auf Instagram besser aus als live.
"Ich verachte Narzissmus, aber Eitelkeit finde ich gut." (Modejournalistin Diana Vreeland)

Nicht leicht zu sagen, wo es schwerer ist, gut auszusehen: offline oder online. Um bei letzterem jedoch immerhin eine Chance zu haben, gehört eine gute Handykamera zur absoluten Grundausstattung. Die Frontkamera sollte dabei schon 5 Megapixel haben, die Hauptkamera 13. Mindestens genauso wichtig sind außerdem die verbauten Blenden. Hier gilt grundsätzlich: Je kleiner die Blendenzahl, desto besser. Die besten Geräte liegen im Moment bei f/1.9. Die Blende ist bei Nachtbildern übrigens besonders ausschlaggebend – also dann, wenn es wirklich etwas zu fotografieren gibt.

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"More is more and less is a bore." (Fashion-Ikone Iris Apfel)

Bei allem Style-Bewusstsein darfst du nicht vergessen, auf genügend Speicherplatz zu achten. Für manche Menschen reichen 16 GB völlig aus. Andere wissen, dass ein Handy dich niemals besser aussehen lässt, als wenn es dich zum Tanzen bringt. Solche Leute brauchen natürlich ganz viel Platz für Musik. Und da können 16 GB knapp werden, denn von der Angabe des Herstellers muss man immer ein paar GB für Betriebssystem und Apps abziehen. Es kann also nicht schaden, wenn man den Speicher bei Bedarf mit einer SD-Karte erweitern kann.

Diese Tipps sollten genügen, um in Sachen Smartphone eine informierte Entscheidung treffen zu können. Wer trotzdem noch Zweifel hat, macht es wie Anna Wintour, die Chefredakteurin der US-Vogue: "Sogar wenn ich vollkommen unsicher bin, tu ich so, als wüsste ich, von was ich rede, und fälle eine Entscheidung."

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