Bild: Nike Laurenz
Das zeigen wir: Einsamkeit, Panik und Reiswaffeln

Im Backstage-Bereich trifft man auf Situationen und Stimmungen, die man dort nicht erwarten würde.

Gleichheit
(Bild: Nike Laurenz)

Outfit-Kärtchen im Ankleideraum: gleiche Maße, gleiche Körperhaltung, gleicher Gesichtsausdruck – erkennen kann man die Frauen nur, weil auf den einzelnen Karten ihr Vorname steht.

Minimalismus
(Bild: Nike Laurenz)

Nach zweieinhalb Stunden Schminken für den Laufsteg wird serviert: Paprikastreifen, Äpfel, Reiswaffeln.

Langeweile
(Bild: Nike Laurenz)

Überall im Backstage-Bereich der Fashion Week gleichgültige Gesichter – sie gehören zu Models und Mitarbeitern, die herumsitzen, auf Anweisungen warten, auf Smartphones starren.

Schlichtheit
(Bild: Nike Laurenz)

Ganz ohne Glamour: Bügelbretter sind und bleiben auch auf der Fashion Week Bügelbretter.

Traurigkeit
(Bild: Nike Laurenz)
(Bild: Nike Laurenz)

Einen Anflug von Kummer und Trübsal, einen Hauch von Schwermut sieht man oft. In den Augen und in der Körpersprache.

Masse
(Bild: Nike Laurenz)
(Bild: Nike Laurenz)

Nicht nur ein Paar Socken oder Wimpern – Utensilien werden in Koffern und Taschen angekarrt.

Regeln
(Bild: Nike Laurenz)

Anweisungen hinter dem Laufsteg: "Nicht lächeln, dafür habe eine frische, energetische, positive und selbstbewusste Ausstrahlung. Lächle mit deinen Augen. Sei nicht zu ernst! Hab eine tolle Show!"

Panik
(Bild: Nike Laurenz)

Es muss perfekt sein, es muss glatt sein, es muss strahlen, gleiten, weich fallen. Und das alles zack-zack.

Pragmatismus
(Bild: Nike Laurenz)
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Designer-High-Heels werden schnell in Tüten gestopft, Blumensträuße warten neben alten Koffern, Nähgarn und Wolle verheddern sich in Schuhkartons.

Leere
(Bild: Nike Laurenz)

Nach der Show ist vor der Show: Wenn sich das Gewusel bis zur nächsten Show für Sekunden auflöst, dann ist es ganz kurz leer. Und still.

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