Bild: Alex Harvey/ Unsplash

Wenn man alleine shoppen geht, in der Umkleidekabine steht und sich irgendwie unsicher ist, welches Kleid man nun nehmen soll, dann schickt man gerne Fotos an stilbewusste Freunde – verbunden mit der Frage: 

"Welches soll ich nehmen?"

So ähnlich machte es nun auch Sylvia aus Australien. Der Unterschied: 

Sylvia ist 93 und fragte einfach mal öffentlich auf Facebook nach. 


Sylvia war auf der Suche nach DEM perfekten Kleid für ihre Hochzeit. Und weil sie offenbar dem alleinigen Urteil ihrer Brautjungfern nicht traute, fragte sie kurzerhand die Facebook-Fans des Ladens "Birdnest". 

Und als ob diese Geschichte nicht schon zuckerwattig genug wäre, erzählte Sylvia den Verkäuferinnen auch noch, dass sie schon seit über 20 Jahren mit ihrem Frank zusammen ist. Die zwei hatten sich in einer Seniorenwohnanlage kennengerlernt. Er hielt mehrmals um ihre Hand an – Sylvia aber lehnte ab. 

Die Begründung: Sylvia dachte, es sei ihrem verstorbenen Mann gegenüber respektlos, einen neuen Nachnamen anzunehmen. Als sie erfuhr, dass sie das gar nicht muss, nahm sie Franks Heiratsantrag an. 

Im Juli soll die Hochzeit stattfinden. 

Nun muss sich Sylvia nur noch für das passende Kleid entscheiden....

Wir finden ja, sie sollte alle nehmen.
Welche Größe Sylvia gewählt hat, wissen wir natürlich nicht. Hier erfahrt ihr, warum ihr immer unterschiedliche Größen habt: 


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IS reklamiert Anschlag in London für sich, Ermittlungen gehen weiter
Was wir über den Terroranschlag in London wissen – und was nicht
Was ist passiert?

Bei einem Anschlag im Zentrum Londons wurden am Samstagabend sieben Menschen getötet, mindestens 48 weitere wurden verletzt, einige davon schwer. Die Attacke ereignete sich an zwei Orten: Zuerst überfuhren die Angreifer auf der London Bridge mehrere Fußgänger mit einem Lieferwagen. Anschließend verließen sie das Fahrzeug und stachen rund um den Borough Market auf Besucher ein. (BBC)

Die Polizei sprach schon kurz nach der Tat von "terroristischen Vorfällen". Premierministerin Theresa May sagte, es handele sich um einen "schrecklichen Vorfall", der als "potenzieller terroristischer Akt" behandelt würde. (The Guardian)