Goodbye, Klettverschlussjacke.

Eine Fleecejacke mit großer Lasche am Hals – dieses Kleidungsstück machte das britische Modehaus Bench in den 2000ern berühmt.

Jetzt hat es sich ausgefleeced.

Der Modekonzern aus Großbritannien hat am vergangenen Wochenende Antrag auf Insolvenz gestellt. (Handelsblatt)

Das Unternehmen begründet die Pleite in einer Pressemitteilung nicht nur mit die schwierigen Bedingungen auf dem Einzelhandelsmarkt – sondern auch mit dem Brexit, dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU.

Durch den kommenden Ausstieg verliert das britische Pfund an Wert, was die Bedingungen für eine Modemarke wie Bench zusätzlich erschwere. 2016 soll es außerdem Probleme mit der Logistik gegeben haben, die dem Modehaus nachträglich geschadet haben. (Wirtschaftswoche)

Laut Unternehmensdirektor Barry Knight habe man mit zusätzlichen Geldern noch versucht, die Modemarke zu retten – vergeblich.

In den 2000ern wurde Bench mit seinen Hoodies mit großem Logo auf der Brust und Fleecejacken mit breiter Lasche am Hals bekannt. Die Klamotten waren vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Verkaufsschlager

Bench ist nicht die erste Modemarke, die früher großen Erfolg hatte und jetzt Insolvenz beantragen muss: 


Gerechtigkeit

Angebliche Affäre: Trump hat Pornodarstellerin doch bezahlt, um sie zum Schweigen zu bringen
Der eigene Anwalt bringt Trump in Bedrängnis.

Was ist passiert?

Offenbar hat US-Präsident Donald Trump doch Geld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels gezahlt, damit sie nicht über eine angebliche Affäre der beiden spricht. Das sagte Trumps neuer Rechtsberater Rudy Giuliani in einem Interview des Senders Fox News. Das Geld sei über die Kanzlei von Trumps Anwalt Michael Cohen geflossen "und der Präsident hat es zurückgezahlt".

Als der Moderator nachhakte, sagte der Rechtsberater:

"Das war Geld, das von seinem Anwalt gezahlt wurde, der Präsident hat es über den Zeitraum von mehreren Monaten erstattet."

Trump habe keine Kenntnis über die Einzelheiten gehabt, aber von der Vereinbarung mit Daniels gewusst. Giuliani ist seit kurzem Teil von Trumps Anwaltsteam.