Die Zeiten, in denen nur Holzfäller oder Bärenfallenaufsteller Bärte trugen, sind vorbei. Die Zeiten, in denen Mann einen Bart trägt, um ihn sich mit Schmuck zu behängen, sollen kommen. Zumindest, wenn es nach der Designerin Valeria Stroukova aus Italien geht.

Stroukova entwirft Schmuck für den Bart, ihre Marke heißt "Krato" und sammelt gerade auf Kickstarter Geld für eine erste Kollektion. Totenköpfe, Anker und Juwelen für den Bart. Das Motto zur Kollektion: "Your beard deserves the best of Italien design".

So sieht der Bartschmuck von "Krato" aus:
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Warum will "Krato" ausgerechnet Bärte behängen?

Die Macher haben da so ihre Theorie: Sich einen Bart stehen zu lassen, sei "ein Commitment, ein Symbol von Individualität und eine Zurschaustellung von Dominanz". Männer schmücken sich ihre Bärte bereits mit Glitzer oder mit Christkugeln, doch das sei erst der Anfang des "Beard Movements".

Der Schmuck fürs Kinnhaar sei daher perfekt für alle, die nicht nur aus der Masse herausstechen wollen – sondern ihr sogar voraus sein wollen.

Vom Trend noch unberührt blieben bislang die Männer der jüngsten Bart-Meisterschaft:
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Mehr Bärte:


Haha

Das kennst du nur, wenn du in Leipzig studiert hast

Leipzig ist in. Die Heldenstadt ist zur Zeit die angeblich beliebteste Metropole Deutschlands (Mephisto). Das merkt man. Mittlerweile leben über 35.000 Studenten in Leipzig. Und jedes Jahr werden es noch ein paar mehr.

Früher studierte hier Goethe – heute gibt es hier Morlockk Dilemma, den deutschen Rapper mit dem größten Wortschatz (Puls). Und die gefährlichste Straße Deutschlands (Focus). Aber auch tausende Menschen, die regelmäßig gegen Nazis auf die Straße gehen und weltoffen sind (huhu, Dresden!). Wunderschöne Badeseen mit Sandstrand. Gelbe Straßenbahnen. Ziemlich viel Gutes eben.