👙

An einem Badeanzug ist nicht viel dran, an einem Bikini noch weniger. Ein kleines Stück Stoff aus Polyamid, Polyester oder Nylon, das an vielleicht 20 Tagen im Jahr getragen wird und die restlichen 345 Tage im Kleiderschrank liegt. Trotzdem sollte man bei der Wahl der Badebekleidung keine Kompromisse eingehen.

Denn diese vielleicht 20 Tage im Jahr sind der erste Urlaub mit der neuen Freundesgruppe aus der Uni, Stunden am See mit dem Tinder-Match oder ein Nachmittag auf einer Decke im Park mit einem Buch und dem Vorhaben, endlich etwas Sonne abzubekommen. Wer seine Kleidung ablegt, zu welcher Gelegenheit auch immer, sollte sich danach so wohl wie nur irgendwie möglich in seiner Haut fühlen. Und wenn das kleine Stück Stoff, das dann noch übrigbleibt, zwickt, kneift, ständig rutscht, zu tief ausgeschnitten ist oder einfach nicht richtig sitzt, dann muss ein Ersatz her, der es besser macht.

Noch auf der Suche nach dem perfekten Bikini oder Badeanzug? Dann kommen hier 15 Vorschläge, aufgeteilt in die drei Trends für den Sommer 2019.

Affiliate-Links. Was ist das?

Wir haben in diesem Text Affiliate-Links gesetzt. Das heißt: Wenn jemand auf einen Link im Artikel klickt, und das Produkt in dem Online-Shop tatsächlich kauft, bekommen wir in manchen Fällen eine Provision. Produktbesprechungen erfolgen jedoch rein redaktionell und unabhängig. Mehr dazu

Muster: In allen noch so verrückten Farben und Formen

1. Dieser 🛒Badeanzug von Mango ist bestens geeignet für alle, die von fernen Stränden, an denen seichte Wellen bunte Muscheln anschwemmen, in diesem Jahr nur träumen können.

2. Und dieser 🛒Badeanzug von Hunkemöller macht Lust auf Wassereis mit jeder Menge Farbstoffen.

3. Natürlich besteht dieser Bikini nicht nur aus 🛒einem Oberteil, es gibt auch die 🛒passende Hose.

4. Nicht nur unter tropischen Palmen macht sich 🛒dieser Badeanzug gut, sondern auch unter dem alten Apfelbaum im Garten der Eltern.

5. Wer einen wirklich nachhaltigen Bikini will, muss zwar den ein oder anderen Euro mehr ausgeben, kann dafür aber auch mit reinem Gewissen ins Wasser hüpfen. Dieses Modell des Wiener Labels Margaret and Hermione wurde in Europa aus recyceltem Polyamid produziert. Das 🛒Oberteil gibt es hier und die 🛒Hose hier.

Crinkle: Genau, der Knitterstoff aus den Neunzigern ist zurück

6. Diesen 🛒Badeanzug gibt es nicht nur in Blau, sondern auch in Gelb, Orange, Weiß und Schwarz.

7. Und wer eher auf Pistazien-Grün steht, wird mit 🛒diesem Badeanzug bestimmt sehr glücklich.

8. Spoiler-Alarm: Neben dem Crinkle-Stoff ist der asymmetrische One-Shoulder-Schnitt ein weiterer großer Bademoden-Trend in diesem Jahr. Dieser Bikini von Missguided kann beides. Zum 🛒Oberteil geht es hier entlang, zur 🛒Hose hier entlang.

9. Das ist er, der optimale Bikini zum Bräunen. Das Oberteil gibt es hier, die Hose hier.

10. Apropos Neunziger: Dieser 🛒Badeanzug von Calzedonia hat die gleiche Farbe wie das Bubble Tape von Hubba Bubba.

One-Shoulder: Zugegeben, braun werden will man darin nicht unbedingt. Cool aussehen tut’s trotzdem

11. Bei diesem 🛒Badeanzug von Mango ist so viel los, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinsehen soll. 

12. Ein wenig schlichter, aber nicht weniger schön: Dieser Badeanzug ist von dem nachhaltigen Label 🛒Mymarini aus Hamburg und unter fairen Bedingungen entstanden. Ja, er hat einen stolzen Preis, wurde aber auch dafür gemacht, um mehrere Jahre zu halten. Extra-Pluspunkt: Man kann ihn wenden.

13. Wenn auf diesen Bikini von Seafolly Schokoladeneis tropft, fällt es vielleicht gar nicht weiter auf. Hier gibt es 🛒das Oberteil, hier 🛒die Hose.

14. Dieser 🛒Bikini ist von der Marke Protest, die in den Niederlanden von ein paar Snowboardern gegründet wurde. Trotzdem sollte man ihn vielleicht lieber zum Surfen tragen. Oder zum Stand-up-Paddeln.

15. Vorne gibt sich dieser 🛒Badeanzug von Mango ganz klassisch, hinten überrascht er mit einem Cut-Out. 


Gerechtigkeit

Julia Klöckner und Nestlé zeigen, wo die schmierige Nähe zwischen Politik und Wirtschaft zu weit geht
Und Rezo zeigt, warum unsere Generation darauf nicht länger hereinfällt.

Es war mal wieder Rezo. Mit einem kurzen Tweet antwortet er auf ein Video von Julia Klöckner – und tritt damit eine Diskussion über die Nähe von Politik und Wirtschaft los. 

Die Verbraucherschutzministerin hat sich Schulter an Schulter mit Nestlés Deutschland-Chef Marc-Aurel Boersch vor die Kamera gestellt und für weniger Zucker, Salz und Fetten in Lebensmitteln geworben. Die Ministerin darf kurz über Produkte reden, "die die Bürger gerne mögen" – dann kommt Boersch und zählt angebliche Erfolge auf, die Nestlé umgesetzt hat.