Bild: Adam Hillmann

Bei Adam Hillman ist alles in bester Ordnung: Gummibärchen, M&Ms, seine Legosteine, die Bleistifte, Müsli, Frühlingszwiebeln – alles!

Auf seinen Bildern ordnet der Künstler Gegenstände des täglichen Gebrauchs nach Farben: Aus Alltag wird Kunst.

Und das sieht faszinierend aus:
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Dabei ist Hillman, 21, eigentlich ein ganz unordentlicher Typ: "Besonders was mein Zimmer angeht", sagt er. Da liegt alles kreuz und quer. Dennoch verspüre er eine gewisse Ordnungsliebe, die er aber vor allem in seiner Kunst auslebe.

"Ordnung schafft Schönheit", sagt Hillmann.

Er studiert Kunstgeschichte in New Jersey und besucht Zeichenkurse. Sein Traum ist es, einmal von seinen Bildern leben zu können.

Woher er Inspiration bekommt? Ganz einfach: "Ich schaue mir Gegenstände an, die ich jeden Tag nutze." Und die mehr als 200 Kunst-Bücher in seinem Regal. So kommt er auf abwegige Ideen, wie Frühlingszwiebelringe nach ihrem Farbverlauf zu sortieren oder eine Pyramide aus M&Ms zu bauen.

Manche fragen Hillmann, ob seine Bilder etwas mit Zwangsstörungen zu tun hätten – also zum Beispiel dem Drang mancher Menschen, Gegenstände immer gleich anzuordnen. "Ich habe keine Zwangsstörungen und habe vorher gar nicht darüber nachgedacht, dass meine Bilder für manche auch etwas Befriedigendes haben."

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