Bild: dpa/Guido Kirchner
Sicher sind sie aber noch nicht.

Mitte Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Nun hat Bundestrainer Joachim Löw bekannt gegeben, wen er mitnehmen will. 

Insgesamt nominierte er 27 Spieler für den erweiterten Kader. Sie reisen in ein gemeinsames Trainingslager nach Südtirol, dann werden noch mal vier Spieler ausgesiebt. Zur WM darf die Mannschaft dann nämlich nur aus 23 Fußballern bestehen.

Mit dabei sind unter anderem Torwart Manuel Neuer – aber auch Mesut Özil, der gerade erst mit dem türkischen Staatschef auf Fotos posiert hatte.

Das sind alle Nominierten:

  • Im Tor: Manuel Neuer (Bayern München), Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona), Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Kevin Trapp (Paris St. Germain)
  • In der Abwehr: Jerome Boateng (Bayern München), Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach), Jonas Hector (1. FC Köln), Mats Hummels (Bayern München), Joshua Kimmich (Bayern München), Marvin Plattenhardt (Hertha BSC), Antonio Rüdiger (FC Chelsea), Niklas Süle (Bayern München), Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
  • Im Mittelfeld: Julian Brandt (Bayer Leverkusen), Julian Draxler (Paris St. Germain), Mario Gomez (VfB Stuttgart), Ilkay Gündogan (Manchester City), Leon Goretzka (Schalke 04), Sami Khedira (Juventus Turin), Toni Kroos (Real Madrid), Thomas Müller (Bayern München), Mesut Özil (FC Arsenal), Nils Petersen (SC Freiburg), Marco Reus (Borussia Dortmund), Sebastian Rudy (Bayern München), Leroy Sane (Manchester City), Timo Werner (RB Leipzig)

Überraschend draußen sind unter anderem Bayerns Torjäger Sandro Wagner und BVB-Spieler Mario Götze – stattdessen kommt der Freiburger Newcomer Nils Petersen mit.

Wie geht es weiter?

Vor der WM stehen noch zwei Länderspiele gegen Österreich in Klagenfurt (2. Juni) und Saudi-Arabien in Leverkusen (8. Juni) an. Außerdem trainieren die 27 Nominierten zusammen.

Die endgültige Kader fährt am 12. Juni nach Russland zur WM. Ihr erstes Gruppenspiel ist am 17. Juni gegen Mexiko.


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Porno-Pässe sollen in Großbritannien Jugendliche schützen

In Großbritannien können Erwachsene bald am Kiosk Zugangscodes für pornografische Inhalte im Netz kaufen. Zukünftig wird es dort nämlich Video-Sperren im Netz geben, die es Minderjährigen erschweren soll, Pornos anschauen zu können. (The Telegraph)

Bislang wurden Altersabfragen vor allem über Kreditkarten abgewickelt – die lassen sich aber hacken und nicht jeder hat eine.

Also soll es nun Porno-Pässe am Kiosk geben.