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Es sieht super leicht aus: Einfach auf's Brett steigen, ein bisschen mit dem Paddel ins Wasser stechen und schon geht es voran. Wer Stand Up Paddling ausprobiert, weiß: Man benötigt aber ein ziemlich gutes Gleichgewichtsgefühl.

Jetzt ist der Sport Gegenstand einer absurden Diskussion am Internationalen Sportgerichtshof CAS. Der muss nämlich entscheiden, ob Stand Up Paddling mehr mit Surfen oder mehr mit Kanufahren zu tun hat.

In der Hand hält man bei Stand Up Paddling ein Paddel – spricht irgendwie für Kanu. Aber schließlich steht man ja auf einem breiten Board – das passt natürlich zum Surfen

(Bild: Giphy )

Sowohl die Internationale Kanu-Föderation ICF, als auch der Surf-Weltverband Isa beanspruchen die Sportart für sich. Die einen argumentieren mit dem Paddeln, die anderen mit dem Surfbrett. Der Isa organisiert zudem seit einigen Jahren offizielle Stehpaddel-Wettbewerbe. (Watson/ SPIEGEL ONLINE)

Aber warum ist der Streit jetzt vor dem Sportgericht gelandet?

Stand Up Paddling könnte eine olympische Disziplin werden. Denn das IOC setzt vermehrt auf trendige Sportarten, um ein junges Publikum anzusprechen. Bei der Sommerolympiade in Tokio 2020 gibt es zum Beispiel erstmals Surfwettbewerbe.

Wenn etwas olympisch wird, bekommt es auch mehr Aufmerksamkeit – mehr Freizeitsportler interessieren sich möglicherweise dafür, auch Sponsoren kommen hinzu. 

Die beiden Verbände hoffen also vor allem auf eines: Geld

Und was sagst du?

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