Bild: Reuters/Denis Balibouse
In der Schweiz balancieren Slackliner durch die Luft. 495 Meter über der Erde.
(Bild: Reuters/Denis Balibouse)
<p class="p1"><span class="s1">Hoch, höher, am höchsten: Ende September trafen sich in der Schweiz Slackliner zum Highline Extreme Event. Mit dabei: der Deutsche Friedi Kühne. Er klettert seit 2009.</span></p><p class="p1"><span class="s1"></span></p>
(Bild: Reuters/Denis Balibouse)
<p>Bei dem Weltrekordversuch treten die Sportler auf sieben Distanzen gegeneinander an: zwischen 45 Metern und 495 Metern.</p>
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<p>Der Moléson ist ein Berggipfel in der Schweiz, hier spannten die Sportler ihre Seile. </p>
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<p>Der Österreicher Oliver Ross verbindet sich die Augen. </p>
(Bild: Reuters/Denis Balibouse)
<p><span style="background-color: initial;">Wow, the world: Was der Franzose Guillaume Rolland hier sieht und erlebt, dürfte ziemlich großartig sein. </span> </p>
(Bild: Reuters/Denis Balibouse)
<p>Der Schweizer Samuel Volery hat beim Highline Extreme den Weltrekord geholt. Er sei schon seit acht Jahren begeisterter Slackliner, schreibt er auf seiner <a href="http://www.slacktivity.ch/ueber-slacktivity" target="_blank">Webseite</a>. Und er ist so begeistert, dass er sogar seine Masterarbeit in Bewegungswissenschaften zu dem Thema geschrieben hat ("Die positiven Auswirkungen des Slacklinens auf die Gleichgewichtsfähigkeit"). Den Weltrekord bei den Frauen hat die Britin Sarah Rixham. Herzlichen Glückwunsch!</p>