Bild: Arne Dedert/dpa
Die drei besten Ergebnisse

Im hessischen Altenstadt fand dieses Wochenende eine der kuriosesten Weltmeisterschaften des Jahres statt. Hier wird nämlich jährlich der Sieger der Schnuller-WM gekürt. Ziel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist es, den Schnuller möglichst weit zu spucken. 

Eine Übung, die ganz schön in die Wangen geht.  

Was hat es mit der Schnuller-Weitspuck-WM auf sich?

Seit mittlerweile fünf Jahren findet die Weltmeisterschaft statt und konnte dieses Jahr etwa 240 Teilnehmer und 500 Zuschauer anlocken. -Die WM gibt es in drei verschiedenen Altersklassen. Wie andere, vielleicht etwas seriösere Sportarten, ist der Wettbewerb ebenfalls nach Geschlechtern getrennt, auch in Teams kann gespielt werden.

So sieht das dann im entscheidenden Moment aus:

(Bild: Arne Dedert/dpa)

Das ist die Distanz, die die Schnuller der Weltmeister und Weltmeisterinnen zurückgelegt haben:

  • Frauen-Einzel: 5,52m
  • Männer-Einzel: 7,01m
  • Im Gruppenwettbewerb von einem Profi-Spucker erzielt: 10,84m

Den neue Weltrekord erreichte der Titelverteidiger Philipp Schiefelbein damit ein zweites Mal – diesmal allerdings im Gruppenwettbewerb. Mit beinahe 11 Metern spuckte er so weit, wie noch kein anderer oder andere vor ihm in diesem Wettbewerb. Die Bahn ist gerade mal 12 Meter lang.

Ob das Olympische Komitee schon auf die Disziplin aufmerksam geworden ist?

Mit Material von dpa


Queer

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