Surfspots sind in Deutschland eher rar. Die besten Wellen lassen sich noch in Sylt abgreifen. Die Surf-verrückten Australier haben jetzt eine Alternativlösung zur offen See. In Melbourne entsteht ein Surf Park, der aussieht wie ein riesiges Swimmingpool mit Wellen fast wie auf Hawaii. (Harald Sun)

Der Bau wird 7,1 Hektar groß sein, der Wasserbereich dann 3,6 Hektar – also umgerecht einige Fußballfelder groß, jedenfalls eine riesige Angelegenheit.

Die Wellen sollen 32 Sekunden lang andauern und bis zu zwei Meter hoch werden.

Neben dem unnatürlichen Surfparadies wird es auch noch Kletterwände, einen Parkour Trail und eine Mountainbike-Strecke geben. Der ganze Komplex soll 18,5 Millionen Dollar (12, 28 Millionen Euro) kosten. (Mashable)

Mehr Surf-Spaß


Fühlen

#MyPillStory: Welche Nebenwirkungen hat die Pille wirklich?
Wir haben einen Frauenarzt gefragt.

Migräne, Depression, Müdigkeit, Krebs. Seit gut einer Woche teilen Frauen auf Twitter ihre Erfahrungen mit der Antibabypille, versehen mit dem Hashtag #MyPillStory. Der Großteil der Tweets handelt von schlechten Erfahrungen, von Nebenwirkungen, die das Leben der twitternden Frauen zum Teil erheblich beeinflussen.

Allein in Deutschland nehmen sechs bis sieben Millionen Frauen die Pille. Das geht aus dem Pillenreport der Techniker Krankenkasse hervor. Damit ist die Antibabypille die am häufigsten verwendete Verhütungsmethode. Das Problem: Die Pille enthält Hormone, manchmal nur ein Gestagen, meist aber eine Kombination aus Östrogenen und Gestagenen – und die können den weiblichen Körper erheblich beeinflussen. Das gilt übrigens für alle Formen der hormonellen Verhütung, also auch für Verhütungs-Ring, -Stäbchen, -Pflaster, -Spritze und Hormonspirale.