Om, Om, Ommmm ...

Lena Dunham ist Fans und Kritikern nicht nur mit ihrer Rolle der tollpatschigen Hannah in GIRLS in Erinnerung geblieben, sondern auch mit ihrer Vorliebe für fettiges Essen und kurze Röcke. Auf die meisten Dinge, die in Frauenzeitschriften stehen ("Mach den Haarfarbentest!" oder "So wickeln Sie ihn um den Finger"), hat die Feministin so gar keinen Bock.

Immer nur gegen die widrigen gesellschaftlichen Anforderungen anzuschreiben, war der Künstlerin dann aber auch zu langweilig. Es gibt andere Weg, um die "Health & Beauty"-Ressorts dieser Welt auf die Schippe zu nehmen.

Meditation ist bekanntlich das neue Joggen und so hat es sich die Autorin und erfolgreiche Newsletter-Betreiberin (Lenny) nicht verkneifen können, ein neues Video für die Vogue zu drehen.

Während Dunham versucht, im Hotelzimmer zu meditieren, gehen ihr allerlei Gedanken durch den Kopf.

"Warum schlägt mein Herz so schnell?"
"Uh, jetzt sind meine Zehen taub."
"Wird meine Rolle in GIRLS künftig von einem Hasen besetzt?"

Ablenkungen und trügerische Gedanken, sie kommen von überall. Ausgerechnet dann, wenn man sich auf die eigene Mitte konzentrieren muss.

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Warum Facebook jetzt männliche Emojis in weibliche umwandelt
...und das trotzdem kein gesellschaftlicher Fortschritt ist.

Facebook hat vergangene Woche fünf neue Emojis für seinen Messenger freigeschalten. Genauer gesagt: Ehemals männliche Bildzeichen in weibliche umgewandelt. Frauen sollen so besser repräsentiert werden. Zumindest, wenn sie traditionell Männern zugeordneten Berufen (Militär, Polizei) oder Sportarten (Surfen, Laufen) nachgehen.

Also: Der Polizist wird zur Polizistin, der Surfer zur Surferin, der Schwimmer zur Schwimmerin, der Fußgänger zur Fußgängerin und der Jogger zur Joggerin. Die abgewandelten Emojis gibt es jeweils in verschiedenen Hautfarben.