Vier junge Menschen erzählen von ihrem Coming-out im Job

Es geschah ganz beiläufig: In einem Interview mit der "Welt am Sonntag" erzählte Telekom-Deutschlandchef Niek Jan van Damme im Februar von seinem Mann. Es war das erste Mal, dass sich ein Dax-Vorstand offen als homosexuell outete – und bisher auch das einzige.

Studien gehen davon aus, dass zwischen fünf und zehn Prozent der Bevölkerung schwul oder lesbisch sind; der tatsächliche Anteil lässt sich nur schwer bestimmen. Bei fast 200 Dax-Vorständen müssten also mindestens zehn homosexuell sein. Nur traut sich offenbar niemand, das auch zu sagen.

Obwohl wir glauben, in einer einigermaßen offenen und toleranten Gesellschaft zu leben, gibt es nach wie vor Berufsfelder, in denen ein Coming-out schwer fällt. In denen man auf eingefahrene Traditionen und Ablehnung stößt, wenn man offen homosexuell lebt. Oder in denen man vorsichtshalber die Klappe hält, um den eigenen Aufstieg nicht zu behindern.

In einer Untersuchung der Universität Köln gaben fast 60 Prozent der mehr als 2000 Befragten an, dass sie es schon einmal für notwendig gehalten hätten, ihre Homosexualität am Arbeitsplatz zu verschweigen. Zehn Prozent sagten, dass sie mit keinem Kollegen offen über ihre sexuelle Identität sprechen würden.

Hinter all diesen Zahlen stecken persönliche Geschichten, die viel über unsere Gesellschaft erzählen.

Wir haben deshalb vier junge Menschen gefragt, wie sie ihr Coming-out erlebt haben und wie sie im Job mit ihrer Homosexualität umgehen.

Frank Echsler, 24, studiert Evangelische Theologie in Tübingen und will Pfarrer werden.
Frank Echsler (links) und sein Mann Florian bei ihrer Hochzeit(Bild: David Klumpp )

Ich hatte immer eine enge Anbindung an die Kirche: Als Kind war ich in der Kindermusikgruppe, spielte im Krippenspiel und engagierte mich später auch im Gottesdienst. In der Oberstufe begann ich, nach einem passenden Beruf zu suchen. Ich stellte fest, dass das Pfarramt viele Dinge kombiniert, die ich gerne mag: der enge Kontakt mit Menschen, die Kreativität, die Freiheiten, mein christlicher Glaube. Ich beschloss, Evangelische Theologie zu studieren.

Damals wusste ich schon, dass ich schwul bin, aber ich wollte es nicht wahrhaben. Christliche Bekannte hatten mir vermittelt, dass Gott Schwule und Lesben ablehnt. Ich bat ihn, mich von meiner Homosexualität zu befreien. Ich dachte, dass ich mit starkem Willen und starkem Glauben auch heterosexuell leben könnte.

Die Erlebnisse und Meinungen unserer Protagonisten in der Slideshow
"Das Theologiestudium hat mir auch geholfen, meine Homosexualität zu akzeptieren." Frank Echsler, 24, Theologiestudent
"Auch wenn ich manchmal Probleme habe: Ich kann und will meine Homosexualität nicht verstecken." Alexander Lotz, 33, Lehrer
"Ich habe immer das Gefühl, dass ich etwas sehr Intimes von mir preisgebe, was andere nicht müssen." Jurastudentin, 21
"Wenn ich durch meine Leistung keine Angriffsfläche biete, ist meine Homosexualität egal." Florian Krause, 31, Dozent an der Universität Hannover
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Im August 2010 begann ich mein Studium an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal mit dem Hebräischkurs in den Sommerferien. Nach wenigen Tagen lernte ich Florian kennen, er war auch neu in Wuppertal, um Hebräisch zu lernen. Eine Woche nachdem wir uns näher kennengelernt hatten, wurden wir ein Paar. Das war total verrückt. Ich hatte nicht erwartet, dass meine Homosexualität ausgerechnet an der Kirchlichen Hochschule plötzlich so greifbar werden würde.

Florian und ich wohnten im Wohnheim auf dem gleichen Stockwerk, wir kauften zusammen ein, kochten, machten den Haushalt. Wir umarmten uns, wenn niemand in der Küche war, wir küssten uns nur in unseren Zimmern. Alle paar Wochen diskutierten wir, ob wir uns outen sollten – und taten es nicht. Es gab an der Hochschule keine aktive Homophobie, trotzdem hatten wir Angst.

Was würden die anderen denken? Würde sich etwas verändern? Könnten wir damit umgehen, öffentlich zu zeigen, was wir füreinander empfinden? Welche Probleme erwarteten uns mit unseren christlichen Freunden, in der theologischen Diskussion?

Ich dachte, dass ich mit starkem Willen und starkem Glauben auch heterosexuell leben könnte.

Im dritten Semester erzählten wir schließlich unseren Freunden, dass wir ein Paar sind. Alle reagierten offen und freundlich; einige sagten sogar, dass sie es schon vorher geahnt hätten. Wir hatten gehofft, dass sich nichts zum Schlechten wenden würde, es ist in Erfüllung gegangen. Unsere Freunde vor dem Outing waren auch danach noch unsere Freunde.

Zum Wintersemester 2013/14 wechselte ich nach Tübingen, Florian kam ein Semester später nach; dort stellten wir uns gleich als Partner vor. Auch auf Tagungen unserer Kirchen, der Oldenburgischen und der Rheinischen, treten wir als Paar auf und werden genauso freundlich und respektvoll wahrgenommen wie jedes andere Paar.

Wir sind sehr selbstbewusst geworden. Als wir uns vergangenes Jahr verlobten, machten wir unsere Freunde auch auf Facebook darauf aufmerksam. Sie freuten sich mit uns, negative Reaktionen gab es nicht. Inzwischen sind wir verheiratet und wohnen in unserer ersten gemeinsamen Wohnung.

Es wird immer ein Outing bleiben.

Das Theologiestudium hat mir auch geholfen, meine Homosexualität zu akzeptieren. Ich traf viele Menschen, die ebenfalls schwul oder lesbisch sind und einen christlichen Glauben haben. Außerdem lernte ich, Bibeltexte über Homosexualität besser zu verstehen: Wenn man sie zum ersten Mal und wortwörtlich liest, denkt man, Homosexuelle seien zum Tode verdammt, aber jetzt kann ich sie historisch und kulturell einordnen. Dabei geht es nicht darum, die Texte so zu machen, wie man sie gerne hätte – sondern zu verstehen, was die Menschen damals glaubten und welche Vorstellung von der Welt sie hatten.

Später, als Pfarrer in der Gemeinde, wird es sicher immer wieder passieren, dass Menschen sagen: "Aber Sie als Theologe…" oder: "Aber in der Bibel steht doch…" Das wird uns nie loslassen. Ich sehe es als meinen Auftrag an, den Menschen zu erklären, wie diese Bibelstellen interpretiert werden können, und bin überzeugt, dass Florian und ich ihnen zeigen können, dass unsere Liebe füreinander gleichwertig ist mit der Liebe von einem Mann zu einer Frau.

Trotzdem wird es immer ein Outing bleiben. Da kommen immer wieder neue Menschen, die Fragen haben und gegenüber denen man sich outen wird. Den Gedanken, dass es besser wäre, eine Frau an meiner Seite zu haben, hatte ich aber nie. Wir gehören zusammen.


Alexander Lotz, 33, unterrichtet Biologie und Chemie.
Alexander Lotz(Bild: Alexander Lotz)

Ich wollte schon immer Lehrer werden, das wusste ich schon in der Schule. Wegen meiner Homosexualität machte ich mir keine großen Gedanken. Ich war mir sicher: Ich mache das irgendwie.

Ich wuchs in einer Umgebung auf, in der es keine Homosexuellen gab. Entweder man sprach gar nicht über sie, oder sehr negativ. Heute sehe ich es als meinen pädagogischen Auftrag an, Lesben und Schwule in meinem Unterricht sichtbar zu machen. Ich glaube, das ist wichtig, um die Situation an Schulen zu verbessern – für Lehrkräfte und Schüler.

Seit Februar unterrichte ich an einer Gemeinschaftsschule in Berlin-Kreuzberg. Als ich die erste Chemiestunde in einer neunten Klasse hielt, fingen ein paar Jungs an, sich gegenseitig als "Schwuchtel" zu beschimpfen. Einer rief immer wieder: "Ich bin hetero!" Irgendwann wurde es mir zu viel – und ich sagte zu ihm: "Ich bin nicht hetero, und damit ist das jetzt geklärt."

Er machte trotzdem weiter, begann irgendwann, mich persönlich zu beleidigen. Jetzt muss er sich in einem Jugendstrafverfahren verantworten. Meine Schulleiterin hat mich sehr unterstützt, sie steht voll und ganz hinter mir. In der gleichen Klasse gibt es natürlich auch Schülerinnen und Schüler, die positive Einstellungen zu Homosexualität haben.

Das erste Schuljahr wurde zum Spießrutenlauf für mich.

Ich bin bisher immer sehr offen mit meinem Schwulsein umgegangen – und habe damit ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Nach meinem Referendariat kam ich an ein Gymnasium in Frankfurt, dort war Homosexualität zuvor nie ein Thema gewesen. Als ich gegenüber einer Klasse erwähnte, dass ich schwul bin, verbreitete sich das wie ein Lauffeuer. Das erste Schuljahr wurde zum Spießrutenlauf für mich. Wenn ich durch die Gänge ging, riefen mir Schüler "schwule Sau" hinterher.

Wenn wir im Biologieunterricht über Sexualität sprachen, versuchte ich, die Vielfalt davon zu zeigen. Manche Eltern beschwerten sich deswegen beim Schulleiter. Eine Mutter sagte, ich würde die Kinder überfordern.

Es war schwer, aber ich hatte immer die Motivation, weiterzumachen, nicht aufzugeben. Nach und nach erarbeitete ich mir den Respekt der Schüler. Indem ich immer und immer wieder offen mit meinem Schwulsein umging, schaffte ich es, die Beschimpfungen und die Kritik abzustellen. Als ich nach vier Jahren nach Berlin wechselte, hatte ich das Gefühl, dass sich etwas verändert hatte.

Sie wollten wissen, wie ich gemerkt hätte, dass ich schwul bin.

In Berlin unterrichtete ich zuerst an einer Sportschule. Die Schulleitung dort hielt es nicht für notwendig, Homosexualität zu thematisieren. Ich wurde am Anfang sogar gebeten, mich mit einem Outing zurückzuhalten; schließlich seien die Schüler homophob, vor allem die Fußballer.

Ausgerechnet die baten mich dann aber, eine Fragestunde zum Thema zu veranstalten. Sie wollten wissen, wie ich gemerkt hätte, dass ich schwul bin, wie das an der alten Schule gewesen sei.

Auch wenn ich manchmal Probleme habe: Ich kann und will meine Homosexualität nicht verstecken, ich würde mich damit nicht wohlfühlen. Im Lehrerberuf spielen Persönlichkeit und Authentizität eine besonders wichtige Rolle. Die Schüler merken, wenn ich nicht ich bin. Dann habe ich nicht den pädagogischen Einfluss, um guten Unterricht zu machen.


Jurastudentin, 21, möchte anonym bleiben.
(Bild: Imago/Westend61)

Früher habe ich mir oft vorgestellt, wie ich meinen Eltern von meiner Homosexualität erzähle. Wie ich vorher eine Tasche packe und dann erst einmal wegrenne. Im Job geht das natürlich nicht, da kann ich nicht einfach weglaufen.

Ich habe erst vor etwa zwei Jahren akzeptiert, dass ich lesbisch bin. Damals erzählte ich einer Freundin, dass ich wahrscheinlich nie eine heterosexuelle Beziehung führen werde. Das war befreiend. Zuvor hatte ich gedacht, wenn ich nicht darüber rede, ist es auch nicht da.

Inzwischen wissen meine Eltern und meine engsten Freunde Bescheid. Alle haben es sehr positiv aufgenommen und bestärken mich. Einen offensiven Umgang mit meiner Sexualität meide ich aber noch immer, deshalb möchte ich auch hier anonym bleiben und kein Foto von mir zeigen.

Grundsätzlich frage ich mich: Wen geht meine Homosexualität etwas an? Ist es überhaupt wichtig? Gerade mit Blick auf mein späteres Berufsleben mache ich mir solche Gedanken. Schließlich geht es um meine Identität und nicht um irgendein Bewerbungskriterium. Wenn ich irgendwann in eine Kanzlei einsteige, wüsste ich nicht, ob und wie ich das anspreche. Ich habe immer das Gefühl, dass ich etwas sehr Intimes von mir preisgebe, was andere nicht müssen. Man macht sich angreifbar, wenn man es sagt.

Man macht sich angreifbar, wenn man es sagt.

Klar, es gibt bestimmt auch homosexuelle Anwälte, aber ich bin noch keinem begegnet. Die Anwälte, die ich kenne, sind verheiratet, haben Kinder und wohnen bestenfalls im eigenen Haus. Das alles ist für mich kein Thema; ich stelle mir viel grundsätzlichere Fragen: Beziehung, ja oder nein? Offen leben, ja oder nein?

Letzten Sommer absolvierte ich mein erstes Praktikum in einer Kanzlei. Einmal erzählte einer der Anwälte beim Mittagessen, dass er bei einem schwulen Friseur gewesen sei. Er sagte, er hätte das nicht so gern, wenn der ihm mit seinen Fingern auf dem Kopf rumwurschtelt. Irgendwie fühlte ich mich dabei ertappt, oder zumindest angesprochen. Wie würde er reden, wenn er von mir gewusst hätte?

Da ich nicht offen lesbisch lebe, habe ich solche Diskriminierungen noch nicht selbst erlebt, aber sie machen mir Angst. Ich hoffe, man sieht mir nicht an, dass ich lesbisch bin. Mit meinem Auftreten nicht dem Klischee zu entsprechen, ist mir sehr wichtig. Ich möchte nicht als "männlich" wahrgenommen werden.

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Als Jugendliche kam ich überhaupt nicht mit dem Thema in Berührung, deshalb habe ich auch so lange gebraucht, um meine eigene Homosexualität zu akzeptieren. An meiner Schule gab es einen schwulen Lehrer, aber er sprach nie darüber, dachte sich sogar eine Freundin aus. Im Nachhinein hätte es mir unheimlich viel gebracht, wenn da jemand gewesen wäre, der offen damit umgegangen wäre.

Wir brauchen mehr Vorbilder.

Ich glaube, wir brauchen mehr Vorbilder – Lehrer, Politiker, Stars, die offen über ihre Homosexualität sprechen. Ich schaue gern Videos von homosexuellen YouTubern wie Tyler Oakley oder Troye Sivan, sie haben mir sehr geholfen. Ich glaube, wenn eine ganze Generation mit Menschen wie ihnen aufwächst, kann sich viel verändern.

Ich möchte meine Homosexualität nicht immer geheim halten müssen. Aber wie lange es dauert, bis ich mich ganz öffne, weiß ich nicht.


Florian Krause, 31, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Universität Hannover.
Florian Krause(Bild: Karl Mai)

Ich versuche, meinen Job gut zu machen. Wenn ich durch meine Leistung keine Angriffsfläche biete, ist meine Homosexualität egal. Im Prinzip ist das wie mit Kleiderkonventionen: Wenn ich einen guten Vortrag halte, wird mich niemand dafür kritisieren, dass ich keine Krawatte anhabe. Wenn nicht, kriege ich das zusätzlich aufs Brot geschmiert.

Ich habe Volkswirtschaftslehre und Philosophie in Trier studiert und nach dem Studium zunächst dort gearbeitet. An der Uni Trier war offenes Schwulsein sehr sichtbar und selbstverständlich, was mir sehr entgegenkam. Bald wurde ich als Schwulenreferent in den Allgemeinen Studierendenausschuss gewählt. Ein explizites Coming-out gab es in Trier deshalb nie.

In Hannover ist der Umgang verschlossener, Homosexualität ist nicht so präsent. Aber auch hier bin ich von Anfang an selbstbewusst aufgetreten. Wenn ich mich zu Beginn des Semesters in einer Vorlesung vorstelle, sage ich natürlich nicht, dass ich schwul bin, das spielt dort keine Rolle. Aber ich würde meine Homosexualität niemals verschweigen oder mich zurücknehmen, damit man es bloß nicht merkt.

Wenn ich mich zu Beginn des Semesters in einer Vorlesung vorstelle, sage ich natürlich nicht, dass ich schwul bin.

Einmal kamen Studierende nach einer Vorlesung zu mir und sagten, dass manche herumerzählen würden, ich sei schwul. Ich antwortete, wenn sie Zweifel an meiner sexuellen Orientierung hätten, würde eine kleine Recherche bei Google oder ein Blick in meine Vita auf der Homepage schon Aufklärung bringen. Da wurde ein Geheimnis aus meiner Sexualität gemacht, obwohl ich vollkommen transparent damit umgehe.

Ich glaube, der Grund für meine Offenheit ist, dass ich nie wirkliche Ablehnung erfahren habe. Klar, in der Schule wurde ich eine Zeit lang gehänselt und als Schwuchtel bezeichnet. Ich wollte mich einfach nicht wie ein typischer Junge verhalten; ich spielte gerne mit Barbies, Fußball mochte ich nie. In der achten Klasse sagte ich schließlich offen, dass ich auf Männer stehe.

Meine Familie hat mich immer unterstützt, ich suchte mir schon früh einen Freundeskreis außerhalb der Schule, ging in schwule Jugendgruppen. Je selbstbewusster ich mit meiner Homosexualität umging, je selbstverständlicher das für mich selbst war, desto weniger eignete ich mich als Angriffsziel.

Ich glaube, dass ich heute als Dozent eine Vorbildfunktion habe.

Ich glaube schon, dass ich heute als Dozent eine Vorbildfunktion habe. Ich glaube, dass es Leuten hilft, wenn sie andere sehen, die offen mit dem Thema umgehen. Je sichtbarer Homosexuelle sind, desto einfacher wird es, darüber zu sprechen. In Deutschland haben sich Führungskräfte bisher meist erst sehr spät geoutet, der ehemalige Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger zum Beispiel. Das muss sich ändern. Es muss sichtbarer werden, dass es diese Form von Liebe überall gibt, sonst bleibt sie etwas Ungewöhnliches.

Mein Ziel ist, irgendwann eine Professur zu bekommen. Ich glaube nicht, dass meine Homosexualität ein Hindernis darstellt. Aber ich kann natürlich nicht sicher sagen, ob es diese gläserne Decke am Ende nicht doch gibt. Vielleicht wird es irgendwann doch relevant, ob ich eine Frau und zwei Kinder habe – damit werde ich dann eben nicht aufwarten können.


Mitarbeit: Sarah Wiedenhöft


Haha

Wenn eine Black-Metal-Band dein Pärchenfoto crasht

Eigentlich wollten John Awesome (ja, der heißt wirklich so) und Nydia Hernandez Fotos ihrer Verlobung machen. Beide mögen den Film "Forrest Gump" und hatten daher die Hochzeitsfotografin Janet Wheeland engagiert, die stimmungsvolle Bilder nach Art des Films machen sollte (ABC). Das Trio entschied sich für Holy Jim Canyon, ein märchenhafter Wald südlich von Los Angeles.

Die Bilder wurden dann auch sehr romantisch, so in etwa: