Bild: dpa/Daniel Reinhardt

Die Wahlbenachrichtigung kommt schon Wochen vor der Wahl per Post. Darin erfährt der Wahlberechtigte wann und in welchem Wahllokal, er seine Stimme abgegeben kann. Wer die Wahlbenachrichtigung verloren oder aus Versehen weggeworfen hat, kann trotzdem wählen. (bpb)

Was muss ich beachten?
  • Dazu gehst du einfach in dein Wahllokal (um das zu finden, kannst du "Wahllokalfinder" und deine Stadt googlen) und zeigst Personalausweis oder Reisepass vor.
  • Der Wahlvorstand prüft dann, ob dein Name im Wählerverzeichnis steht.
  • Das dauert ein bisschen länger als sonst – ist aber kein Problem.
  • Für die Wahlhelfer ist es lediglich einfacher, dich im Wählerverzeichnis zu finden, wenn du deine Wahlbenachrichtigung bei dir hast.
  • Anschließend bekommst du einen Stimmzettel und kannst höchstens zwei Kreuze machen.

Was ist, wenn ich gar keine Wahlbenachrichtigung erhalten habe?

Schwieriger ist es, wenn du gar keine Wahlbenachrichtigung erhalten hast. Dann solltest du dich vorher bei deiner Gemeinde erkundigen, ob du im Wählerverzeichnis stehst. Es kann vorkommen, dass jemand vergessen hat, dich ins Wählerverzeichnis einzutragen. Normalerweise kann das schnell nachgeholt werden. Kommst du aber am Wahlsonntag ins Wahllokal und dein Name steht nicht auf der Liste, kannst du nicht wählen.


Food

Attraktion in Gefahr: Der Thaifood-Markt in Berlin-Wilmersdorf wurde geräumt

Polizei und Ordnungsamt haben am Samstag den Thaifood-Markt im Berliner Preußenpark geräumt. 

Seit Jahren wird dort an mobilen Ständen thailändisches Essen verkauft. Im Sommer kommen Tausende Besucher in den Park am Fehrbelliner Platz in Wilmersdorf. Der Markt ist eine Attraktion, taucht in Reiseführern und Fernsehsendungen auf.

Legal ist das nicht – die Essensverkäufer kommen einfach so in den Park, ohne Anmeldung und ohne Gewerbeschein. Ob alle Vorschriften zum Umgang mit Lebensmitteln eingehalten werden, ist unklar.

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