Zwei Antworten zur Protestaktion der Omis

Noch immer befinden sich mehr als 700 Kinder von Einwanderern in Gewahrsam der US-Behörden, obwohl ein Gericht entschied, dass sie bis zum 26. Juli mit ihren Eltern wiedervereinigt werden müssen (bento). Um betroffenen Familien zu helfen, macht sich jetzt eine Gruppe von Omis aus New York auf den Weg nach Texas.

Was steckt hinter der Aktion?

Organisiert wird die Aktion von der Gruppe "Grannies Respond", bestehend aus Frauen, die überwiegend selber Großmütter sind. Sie möchten ein Zeichen gegen die Trennung von Einwanderer-Familien setzen. Auf ihrer Seite schreiben sie:

Du hast dich vielleicht gefragt, was du tun wirst, wenn die Zeit gekommen ist. Was bist du bereit zu opfern, wenn die schwächsten Menschen in unserer Gesellschaft von sinnloser Gewalt und Hass bedroht sind? Die Zeit ist gekommen.
Grannies Respond

Wie wollen die Grannies den Einwanderern helfen?

Auf dem Weg nach Texas legen sie sieben Zwischenstopps in sieben verschiedenen Städten ein, dort haben sie Kundgebungen und Mahnwachen geplant. Am 6. August soll der letzte Stopp in McAllen – wo Kinder laut verschiedener Berichte noch immer in Käfigen gehalten werden (bento) – erfolgen. Dort möchten sie 24 Stunden lang demonstrieren. (The Independent)

In den sozialen Netzwerken machen sie auf ihre Aktion aufmerksam, posten fleißig Bilder und Videos. 

Wie zum Beispiel dieses Video, in dem sie für die betroffenen Familien singen:

Oder dieses Video, in dem die Omis erklären, warum sie bei "Grannies Respond" mitmachen:

Die Arbeit scheint sich zu lohnen.

Ursprünglich gab es eine Route, mittlerweile sind es mindestens fünf weitere, die alle nach McAllen führen. "Wir möchten, dass den Menschen bewusst wird, was derzeit passiert", sagte Roya Salehi, die Organisatorin der Aktion. (CBS News)


Fühlen

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