Bild: Getty Images/Chris McGrath
Angeblich, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten
Die türkischen Behörden in Ankara haben sämtliche Veranstaltungen untersagt, die von LGBTI-Gruppen organisiert wurden. 

Dazu zählen alle Events, die mit Film und Theater zu tun haben, sowie Ausstellungen und Diskussionsrunden. Das Verbot der Veranstaltungen wurde auf unbestimmte Zeit erteilt. 

Das Verbot soll demnach die öffentliche Sicherheit gewährleisten. Wörtlich begründeten die Behörden die Maßnahme damit, dass diese Veranstaltungen eine Gefahr für die Gesundheit und Moral anderer darstellen und auch deren Rechte und Freiheiten beschneiden würden. (Deutschlandfunk)

Erst vor wenigen Tagen hatte die Türkei die "Deutschen LGBT Filmtage" verboten, die in Ankara stattfinden sollten und von der deutschen Botschaft organisiert wurden – wegen angeblicher Terrorgefahr. Sie begründeten den Schritt damit, dass die Inhalte "Ressentiments und Feindseligkeit gegenüber eines Teils der Gesellschaft" provozieren und zu Unruhen führen könnten. (bento

Offiziell ist Homosexualität in der Türkei nicht verboten.

Dennoch werden LGBTI stark diskriminiert und stigmatisiert. Seit 2015 verbieten Behörden beispielsweise regelmäßig die "Pride Week" in Istanbul – angeblich wegen "Sicherheitsbedenken" zum Schutz von Touristen.

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