Knapp zwei Wochen nachdem ein 19-Jähriger in einer Schule in Parkland Florida 17 Schüler getötet hat, kehren am Sonntag die Jugendlichen an die Marjory Stoneman Douglas High School zurück. 

Zum ersten Mal öffnete die Highschool wieder ihre Türen. Und 17 Engel waren bei ihnen.

Die Engel sollen an die 17 Mitschüler erinnern, die bei dem Schulmassaker getötet worden sind. 

Bei dem Termin am Sonntag konnten die Schüler auf das Gelände, um gemeinsam zu trauern – und ihre Sachen abzuholen, die viele während des Amoklaufs am 14. Februar bei ihrer Flucht zurückgelassen hatten. Der reguläre Schulbetrieb soll am Mittwoch fortgesetzt werden.

(Bild: Getty Images/Joe Raedle)

Ihre Rückkehr an die Schule begleiteten einige Parkland-Opfer auf Twitter – denn längst geht es um mehr als Trauer.

Die Tweets sind mit der Hoffnung verknüpft, das Massaker nicht zu vergessen – und endlich Waffengesetze durchzusetzen.

Denn seit Parkland ist in den USA nichts mehr so, wie es bei früheren tragischen Schulmassakern war. Die Schüler aus Parkland haben eine beispiellose Protestbewegung gestartet, angeführt von Emma González und David Hogg. Jeden Tag schließen sich den Schülern mehr und mehr Menschen an:


Gerechtigkeit

Jens Spahn soll Gesundheitsminister werden – seine Meinung zur Pille danach sorgt für Diskussionen

Was ist passiert?