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So sollen rechtsextreme Anschläge wie auf Utø​ya verhindert werden.

Ab dem Jahr 2021 soll es in Norwegen keine halbautomatischen Waffen mehr geben. Mit dem Verbot sollen Amokläufe und Massaker verhindert werden, sagt die konservative Regierung. (The Local Norway)

Das Waffengesetz sei eine Konsequenz des Massakers auf der Insel Utøya vom Juli 2011. Damals hatte der Rechtsextremist Anders Breivik dort ein Ferienlager der Arbeiterpartei angegriffen und 69 Menschen getötet.

Norwegen hat derzeit eine konservative Minderheitsregierung – das heißt, die Konservativen brauchen für ihre Gesetzesentwürfe die Zustimmung anderer Parteien, um eine Mehrheit zu bekommen. 

Die sei nun erreicht, sagte der konservative Politiker Peter Frølich am Dienstag. Viele im Parlament wollen das Waffenverbot unterstützen. 

Bereits 2012 – kurz nach dem Angriff auf Utøya – hatte eine Kommission ein schärferes Waffengesetz empfohlen. Erst jetzt ist das Gesetz fertig. Die Debatte wurde in Norwegen durch das jüngste Massaker in den USA erneut belebt. Dort hatte vor zwei Wochen ein 19-Jähriger 17 Schüler an einer Highschool in Florida getötet. 


Art

Jemand hat einen riesigen Schneepenis auf einen Hang im Erzgebirge gemalt
"Lößnitz hat den Größten!"

Mit einer geschlossenen Schneedecke ist es wie mit einem weißen Blatt Papier: Da muss was drauf gemalt werden! Nun ist der Impuls, künstlerisch tätig zu werden, immer schnell da. Die Idee, was gemalt werden könnte, hingegen eher nicht.

Ein Porträt? Aber von wem! Die Landschaft? Da ist ja so viel Perspektive mit drin! Eine Blume? Ach langweilig.

Dann also: Ein Penis!