Bild: Twitter/Kamil Karamali
Die Einbrecher waren mit Schusswaffen bewaffnet

Die drei Musketiere sind nicht tot. Sie leben nur in der kanadischen Stadt Mississauga, wo sie einen Schmuckladen besitzen und Räuber mit Schwertern bekämpfen. 

Was ist passiert?

Wie die Polizei berichtet, haben die Räuber versucht, den Laden am helllichten Tag zu überfallen. Der ausgefeilte Plan: durch das Fenster einbrechen (Global News). Was konnte schon schiefgehen?

So ziemlich alles.

Das Fensterglas war hartnäckiger als gedacht, im Laden befanden sich Kundinnen und Kunden, die irgendwann als Zeugen hätten vernommen werden können. Überwachungskameras zeichneten den Einbruch auf. Und dann waren da noch die Ladenbesitzer, die ihren Schmuck nicht einfach so hergeben wollten. 

Was die Räuber auch nicht wissen konnten: irgendwo im Laden lagen Schwerter rum. Die wurden ihnen zum Verhängnis.

Das Überwachungsvideo zeigt die Reaktion der Ladenbesitzer:

Noch bevor einer der Räuber die Füße auf den Boden setzen konnte, standen die drei Männer mit den Schwertern vor dem Fenster. Sie schlugen relativ wild um sich und sorgten dafür, dass die Räuber ihren Plan schnell wieder verwarfen. Einer der Männer versuchte sogar noch, mit einer Pistole auf einen der Besitzer zu schießen, glücklicherweise klemmte aber der Schlitten der Pistole. Laut Polizei konnten die Täter noch nicht gefasst werden. (Global News)



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