Eine Woche nach der Silvesternacht in Köln ist die Zahl der Strafanzeigen erneut deutlich angestiegen. Bis Donnerstag gingen bei den zuständigen Behörden – vor allem von Frauen – insgesamt rund 200 Anzeigen ein. Viele davon gründen auf sexuellen Angriffen, wie das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in seiner neuen Ausgabe berichtet. (SPIEGEL ONLINE)

Fortschritte bei den Ermittlungen

Darüber hinaus gibt es Fortschritte der Kölner Ermittler bei der Suche nach gestohlenen Gegenständen: Inzwischen konnten einige in der Silvesternacht gestohlene Handys geortet werden. In manchen Fällen führte deren Spur in Flüchtlingsheime oder deren unmittelbares Umfeld.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE wurde zudem Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Albers war von Politikern und Kollegen für sein Miss-Management rund um die Exzesse in Köln kritisiert worden.

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