Die Wirtschaft in Venezuela steckt in einer schweren Krise und die Lage des fast ausschließlich von Erdölexporten abhängigen Landes verschlechtert sich immer weiter. Und nebenbei verliert auch noch die Landeswährung ihren Wert.

Die Folgen der Hyperinflation zeigen sich mittlerweile sehr deutlich. So hat Präsident Nicolas Maduro letzte Woche den Mindestlohn angehoben – um das 60-fache. Statt 3.000.000 Bolivar liegt der Mindestlohn nun bei 180.000.000 Bolivar (El Nacional).

Ein weiteres Merkmal für die Hyperinflation im Land zeigt nun der venezolanische Fotograf Carlos Garcia Rawlins. In seiner beeindruckenden Bilderserie zeigt er, wie viele Scheine mittlerweile für Alltagsgegenstände und Lebensmittel auf den Tisch gelegt werden müssen.

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In der vergangenen Woche wurde wegen der starken Inflation ein weiterer Währungsschnitt eingeführt, der "Bolivar soberano". Mit ihm soll der Markt wieder übersichtlicher gestaltet werden. Das wurde die letzten Wochen bereits so gehandhabt, ist diesmal aber besonders drastisch: Der neue Bolivar soberano ist so viel wert wie 100.000 alte Bolivar.


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5 Gründe, warum "To All the Boys I've Loved Before" auf Netflix ziemlich gut ist
Eine Ode an die romantische Komödie!

Seit 17. August ist "To All the Boys I've Loved Before" bei Netflix zu sehen. Wahrscheinlich hast du schon davon gehört – kein Wunder: Das Internet brennt für diesen Film.

Im Mittelpunkt der Romantic Comedy, auch Rom-Com, steht die schüchterne Lara Jean, gespielt von Lana Condor. Jungs hat die Schülerin bisher nur aus der Ferne angehimmelt. Entsprechend entsetzt ist sie, als all die unversandten Liebesbriefe, die sie im Laufe der Jahre verfasst hat, plötzlich bei den Adressaten ankommen. Um sich der Peinlichkeit zu entziehen, sieht Lara Jean nur eine Chance: Sie überredet Mitschüler Peter, ihren Freund zu mimen.