Bild: watson/rafaela roth

Vom Flüchtlingslager Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze gibt es kein Weiterkommen. Seit dem neuen EU-Abkommen, das die Flüchtlinge von der Balkanroute zurück in die Türkei drängt, erst recht nicht mehr. Die Verzweiflung der rund 14.000 gestrandeten Camp-Bewohner nimmt täglich zu.

Wir haben 19 der Flüchtlinge in Idomeni gefragt, was ihre Träume und ihre Botschaft an uns Europäer sind:

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Dieser Artikel von Rafaela Roth ist zuerst bei watson erschienen.

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