Bild: dpa/Peter Kneffel

In einer seiner ersten Funktionen als Deutschlands neuer Innenminister hat Horst Seehofer erst mal klargestellt, was er vom Islam in Deutschland hält: Muslime würden zwar zu Deutschland gehören, ihre Religion allerdings nicht.

Um die Frage, ob der Islam nun zu Deutschland gehört, streiten vor allem CDU- und CSU-Politiker seit Jahren. Muslime selbst werden meist nicht gefragt. Dieses Mal hat die "Bild"-Zeitung die Frage gestellt – und Horst Seehofer dankend geantwortet. (Mehr dazu kannst du hier nachlesen)

Auf Twitter reagieren Menschen nun auf Seehofers Zitat – und schreiben, was viele gerade denken.

Es gibt die, die sein Zitat auf Bayern drehen, um aufzuzeigen, wie absurd es ist, definieren zu wollen, was deutsch ist und was nicht:

Dann gibt es die, die infrage stellen, ob Seehofer überhaupt als Innenminister geeignet ist:

Und die, die sein Zitat als Versuch entlarven, der AfD Paroli zu bieten:

Was ist eigentlich dieser Islam?

Und wieso muss immer über ihn diskutiert werden?

Was hängen bleibt: Ein Innenminister, der so Ausgrenzung schürt.

Und keine Antworten auf extremistische Gewalt gibt. Oder geben will.


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"Wasn't me": James Corden und Shaggy parodieren die Russland-Affäre von Trump

Im Jahr 2000 – zu einer Zeit, in der der heutige US-Präsident einen Gastauftritt in einem Porno hatte – eroberte der Song "It wasn't me" von Shaggy die Charts. Im Lied wird ein Mann beim Fremdgehen erwischt. Rapper Shaggy empfiehlt ihm als guter Freund, immer einfach alles abzustreiten. "It wasn't me" – Ich war's nicht – wird zum Mantra.

Nun hat Shaggy gemeinsam mit dem Comedian James Corden den Song neu eingesungen – und ziemlich genial auf Donald Trump umgedichtet.

Corden crasht mit FBI-Agenten das Oval Office, um Trump zu seinen Verstrickungen in die Russland-Affäre zu befragen. Shaggy mimt mit blonder Haartolle diesen Trump – und streitet einfach alles ab.