Bild: dpa / Stefan Sauer

Laut einer Studie können Hausbesetzer gut fürs Stadtviertel sein. Denn besetzte Häuser würden eher nicht von Drogenabhängigen genutzt oder von Brandstiftern zerstört. Die Studie bezieht sich auf die Situation in den USA und dort vor allem auf die Stadt Detroit, in der viele Häuser leer stehen.

Für ihre Studie hat Claire Herbert von der University of Michigan über einen Zeitraum von zwei Jahren mehr als 60 Hausbesetzer, Behördenvertreter und Anwohner befragt. Viele Nachbarn würden Hausbesetzungen gut heißen, aber nur so lange die eigentlichen Hausbesitzer nichts dagegen hätten. (ScienceDaily)

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In Städten wie Detroit gibt es etliche verlassene Häuser und leer stehende Immobilien, die in Paketen zu zehn, hundert oder sogar tausend Einheiten von Investoren gekauft wurden – dann kümmern sich die Käufer oft zunächst nicht weiter.

Mit der Situation in deutschen Städten wie Berlin oder Hamburg, wo Hausbesetzer sich gegen Luxus-Renovierungen wehren oder öffentliche Gebäude umwidmen wollen, lässt sich das also nicht vergleichen.

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