Der italienische Graffiti-Künstler Pier Paolo Spanizzé kämpft in seiner Stadt Verona gegen Rechtsextremismus und nutzt dabei ungewöhnliche Methoden.

Wo auch immer er Nazi-Symbolen begegnet, zückt er seine Spraydose und verwandelt Hakenkreuze in Früchte, Käse oder Cupcakes. Er nennt sich selbst "Cibo" – was das italienische Wort für "Lebensmittel" ist. 

Er sagt: "In Verona sind Neonazis ein ernsthaftes Problem. Da muss man mit seinen eigenen Waffen kämpfen. Ich will mit Kunst und Kultur zurückschlagen."

Wie seine Graffiti-Kunst aussieht und warum er ausgerechnet Lebensmittel als Motiv nutzt, erfährst du Im Video.


Fühlen

Diese Frau lädt Dutzende Männer gleichzeitig zu einem Date ein – und die ahnen nichts

Bist du sportlich? Klar, zweimal die Woche laufen, mindestens dreimal Fitnessstudio. Liest du gerne? Ja, gerade diesen Krimi-Bestseller. Und dein Ex – hast du noch Kontakt? Gar nicht, haben uns total einvernehmlich getrennt.

Beim ersten Date dürfen keine Schwächen gezeigt werden. Da ist fast alles erlaubt, ein bisschen flunkern auch. Aber dieses Date, das am Sonntag auf dem Union Square in Manhattan stattfand, hatte mit Flunkern nicht mehr viel zu tun. Eine Frau namens Natasha Aponte log gleich Dutzende Männer an.

Sie lud nämlich mehr als 100 Tinder-Dates gleichzeitig nach New York ein, ohne dass sie voneinander wussten. 

Dahinter verbirgt sich ein Experiment, dessen Auflösung noch auf sich warten lässt.