Bild: dpa / Monika Skolimowska
In fünf Jahren könnte es die Hälfte sein.

Jeder Vierte, der seit 2015 nach Deutschland gekommen ist, hat inzwischen einen Job. Rund jeder Fünfte sei sozialversicherungspflichtig beschäftigt, wie die Rheinische Post schreibt. Die Zeitung beruft sich auf Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 

Herbert Brücker, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Migration, sieht noch mehr Wachstumspotenzial

Wenn sich der Beschäftigungszuwachs so fortsetzt, hat nach fünf Jahren die Hälfte der Zuwanderer eine Arbeit.

Nach Brückers Schätzungen dürften bis Jahresende monatlich 8.500 bis 10.000 weitere Flüchtlinge einen Job finden. Am häufigsten schaffen es ihm nach Pakistaner, eine Anstellung in Deutschland zu finden, wie eine Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zeige.

Im Februar 2018 hätten etwa 40 Prozent der pakistanischen Zuwanderer eine Arbeit gehabt. Auch bei Migranten aus Nigeria und dem Iran sei die Quote hoch. 

Von den Flüchtlingen aus Syrien, die die meisten Asylanträge stellten, habe es jeder Fünfte auf den Arbeitsmarkt geschafft.

Allein 2015 waren rund 890.000 Migranten nach Deutschland gekommen. 2016 sank die Zahl der Asylbewerber auf etwa 280.000, 2017 waren es nur noch knapp 187.000.  

Mit Material der dpa


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Kim Kardashian hat Trump im Weißen Haus besucht – aus einem ernsten Grund
Und sie haben nicht über Twitter geredet.

US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch den Reality-TV-Star Kim Kardashian im Weißen Haus begrüßt. Statt um Selfies, Twitter oder Kanye West ging es um ein ernstes Anliegen Kardashians: Sie setzte sich bei Trump für die Begnadigung einer Gefängnisinsassin und für eine Gefängnisreform in den Vereinigten Staaten ein.  (SPIEGEL ONLINE)

Der US-Präsident postete ein Foto von Kardashian und sich im Oval Office auf Twitter: