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Tag 484.

US-Präsident Donald Trump plant, die Selbstbestimmung von Frauen bei Abtreibungen weiter einzuschränken. So soll ein neues Gesetz staatliche Förderungen von Kliniken abziehen, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. 

Das Gesetz gab es bereits 1988 unter Präsident Ronald Reagan, nun soll es wiederkommen. Entsprechende Vorschläge wurden am Freitag im Weißen Haus besprochen. (New York Times/Washington Post)

Trump will damit vor allem gegen "Planned Parenthood" vorgehen, die größte US-Organisation, die Frauen in Geburtsfragen berät.

Was bedeutet das Gesetz für Frauen in den USA?

Ihnen droht eine deutlich schlechtere Gesundheitsversorgung – das gilt vor allem Frauen für mit schwachem Einkommen. Programme wie "Planned Parenthood" beraten Frauen und unterstützen sie beim Erwerb von Medikamenten. Was die Vereine hingegen nicht tun: Abtreibungen mit staatlichen Geldern finanzieren. (Vox)

Genau das behauptet jedoch Trump. Wenn er nun Gelder abzieht, dann fehlen sie in der Gesundheitsfürsorge. 

Ein ähnliches Gesetz hatte Trump bereits kurz nur vier Tage nach seinem Amtsantritt beschlossen. Damals strich er staatliche Zuschüsse für Organisationen, die im Ausland Abtreibungen anbieten. Vor allem für Frauen in Afrika bedeutete das eine schlechte Betreuung. (bento)

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