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Aber so ganz befriedigend sind die nicht.

Das Weiße Haus hat eine Steuererklärung von Donald Trump veröffentlicht. Okay, eigentlich: Ihre Echtheit bestätigt, nachdem der US-Sender MSNBC sie veröffentlicht hat. Die Papiere sind von 2005. Aus ihnen geht hervor, dass Trump damals 150 Millionen Dollar eingenommen und 38 Millionen Dollar an Steuern bezahlt hat.

Warum ist das wichtig?

In den USA ist es üblich, dass die Präsidentschaftskandidaten ihre Steuererklärung veröffentlichen. Sie zeigen damit, dass sie eine weiße Weste haben. Trump hatte sich im Wahlkampf jedoch geweigert, seine Finanzen offen zu legen.

Auch nach seinem Amtsantritt forderten viele US-Bürger immer noch die Offenlegung. Trump Beraterin Kellyanne Conway antwortete: "Das interessiert die Leute nicht!" (SPIEGEL ONLINE).

Was genau sagt nun die Steuererklärung aus?

Nicht viel. Es sind nur zwei Seiten – die nicht die Quellen für die Einnahmen beinhalten.

MSNBC hatte das vorliegende Material von dem Journalisten David Cay Johnston erhalten, der in der Sendung sagte, es sei in seinem Briefkasten gelandet (SPIEGEL ONLINE). Es könnte also passieren, dass noch mehr Datenschätze hinzu kommen.

Hier kannst du nachlesen, was die US-Regierung macht, seit sie im Amt ist. Tag für Tag:
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Angekündigt: Das Matrix-Reboot, das niemand wollte
Wake up, Neo!

Oder bleib besser liegen, wenn du das nicht sehen willst. Denn das Filmstudio Warner Bros. denkt tatsächlich über einen Reboot der "Matrix"-Reihe nach – gerade mal 14 Jahre nach dem letzten Teil.

1999 kam "Matrix" in die Kinos, 2003 dann die Doppelteile "Matrix Reloaded" und "Matrix Revolutions". Die Filme hatten noch nie da gewesene Effekte, und die realitätszerschmetternde Idee, dass die Menschheit längst in einer von Maschinen simulierten Wirklichkeit lebt.