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Das TV-Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump könnte zum Quotenhit werden. Experten erwarten mehr als 100 Millionen Zuschauer. Das wären ein Drittel der US-Bevölkerung und fast so viele wie beim Super-Bowl 2015, dem Endspiel der National Football-League. Montagnacht um drei Uhr deutscher Zeit werden die beiden Präsidentschaftskandidaten 90 Minuten lang im US-Fernsehen debattieren. (SPIEGEL ONLINE)

Diese Debatte ist besonders wichtig, da Clinton und Trump bei Umfragen fast gleichauf liegen. Clinton erhielt bei der letzten Reuters-Umfrage 41 Prozent der Stimmen, Trump liegt nur kurz hinter ihr mit 37 Prozent. (Reuters) Außerdem sind fünf bis zehn Prozent der amerikanischen Wähler unsicher und wissen noch nicht, wen sie im November wählen werden. (Deutschlandfunk)

Amerikanische Medien diskutieren aktuell, wie sich die Kandidaten vorbereiten. Nicht viel dringt aus den Wahlkampfteams nach draußen. Hillary Clinton soll sich in ihr Landhaus in Chappaqua zurückgezogen haben. Dort pauke sie vor allem Fakten. Außerdem übe sie mit einem Trump-Doppelgänger – Gerüchten zufolge mit dem Hollywood-Schauspieler Alec Baldwin. Trump setze nicht so sehr auf Fakten. Seine Debattentrainer bringen ihm offenbar bei, auf bestimme Gesten Clintons zu achten. (SPIEGEL ONLINE)

Die Debatte an der Hofstra-Universität auf Long Island ist die erste von drei TV-Debatten.

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