Bild: epa/Erik S. Lesser

Die US-Regierung um Donald Trump ist mit ihrem "Muslim Ban" vor Gericht gescheitert. Ein Bundesrichter hatte das Einreiseverbot für Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern am Freitag als verfassungsfeindlich gekippt. Trumps Team wollte gegen das Urteil in Berufung gehen, also es nicht anerkennen (bento).

Mit diesem Einspruch ist die Regierung nun gescheitert. Das zuständige Berufungsgericht in San Francisco entschied am Sonntag, dass die Aussetzung des Dekrets weiter Bestand hat. Oder einfacher ausgedrückt: Der "Muslim Ban" ist gescheitert.

Trump selbst hatte das Urteil vom Freitag als Fehler für die Sicherheit der USA bezeichnet und die Arbeit des "sogenannten" Richters als "lächerlich" beschimpft.

Die US-Regierung hatte ihren Einspruch damit begründet, dass durch das Urteil des Bundesrichters Trumps Autorität infrage gestellt werde. Der Richter habe versucht, im Nachhinein Trumps Politik zu kritisieren ("Washington Post").

Was hat es mit dem "Muslim Ban" und dem Hin und Her zwischen Trump und der US-Justiz auf sich? Alle Details:


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Melissa McCarthy als Trumps Pressesprecherin ist besser als das Original

Die ersten beiden Wochen Donald Trump waren ... nun ja, umfangreich. Ölpipelines, Mauerbau, rassistische Einreiseverbote – der Pressesprecher im Weißen Haus hatte viel zu erklären, viel zu rechtfertigen.

Sean Spicer, so heißt der Mann, hat das bisher zu Trumps vollster Zufriedenheit getan. Er lügt über Fakten und pöbelt gegen die Fragensteller (bento). Das Ganze macht Spicer so ausdauernd, dass im Netz mittlerweile Memes über Sean Spicer gesammelt werden (bento). Die lesen sich dann so: