Bild: YouTube
"Iss nicht den ganzen Kuchen!"

Mexiko und Donald Trump vertragen sich eher nicht so gut. Bereits im Wahlkampf hatte der jetzige US-Präsident regelmäßig gegen den US-Nachbarn im Süden gehetzt, mit dem Bau einer Mauer gedroht und es als das Land der "Drogendealer und Vergewaltiger" bezeichnet. (bento)

Auch seit Trump im Amt ist, hält er seine Anti-Mexiko-Politik aufrecht, die Pläne zum Mauerbau stehen bereits (bento). Grund genug für Vicente Fox Quesada, dem US-Präsidenten sein Amt mal genauer zu erklären.

Vicente Fox ist der ehemalige Präsident von Mexiko – und hat es sich zum Hobby gemacht, Trump auf die Schippe zu nehmen und zu provozieren.

Auf Twitter kommentiert er regelmäßig die Politik Trumps, schreibt zum Beispiel, dass Mexiko nie für die Kosten des Mauerbaus aufkommen werde:

Oder begleitet Trumps Reise in den Vatikan mit zynischen Bildunterschriften:

In Mexiko selbst wird Vicente Fox von vielen Bürgern dafür gefeiert – denn der aktuelle Präsident Enrique Peña Nieto hatte Trump noch im Wahlkampf eingeladen, in der Hoffnung, dessen Rassismus bändigen zu können. Das ging eher nach hinten los:

Der bissige Ex-Präsident Vicente Fox ist daher für viele Mexikaner so eine Art Trump-Bollwerk.

Jetzt hat er ein Video gedreht, in dem er Trump noch mal genau erklärt, wie man das so macht – Präsident sein.

In dem vierminütigen Clip erklärt Vicente Fox, dass Führung bedeute, Verantwortung für die Ärmsten im Land zu übernehmen – anstatt sich selbst immer als Größten zu feiern. Die USA seien ein stolzes Land, und Trump habe tatsächlich die Chance, ein guter Präsident zu werden. Wenn er ein paar einfache Weisheiten beachte.

Die Lehrstunde würzt Vicente Fox natürlich mit ein paar Seitenhieben – wer "den Größeren" hat oder was man mit Schokokuchen anstellt, zum Beispiel.

Hier könnt ihr die Grußbotschaft an Donald Trump sehen:


Haha

Dieser witzige "Alien"-Trailer zeigt: Alles wird besser mit Kätzchen!

Die "Alien"-Reihe gehört zu den düstersten Weltraumfilmen, die Hollywood zu bieten hat. Aktuell ist der sechste Film in den Kinos – oder der achte, wenn man die zwei Crossover-Filme mit der "Predator"-Reihe dazurechnet.

An den originalen ersten Teil von 1979 mit Sigourney Weaver kommt dennoch wenig heran. 

Außer vielleicht diese neue Idee, die aus dem Horrorstreifen eine Komödie macht.