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Tag 464.

US-Präsident Donald Trump hat die Mauer versprochen – also muss sie auch zu jedem Preis kommen. 1,6 Milliarden Dollar stünden bereits zur Verfügung, um den Schutzwall an der Grenze zu Mexiko zu bauen. Das sagte Trump nun auf einer Wahlkampfveranstaltung in Michigan. (SPIEGEL ONLINE)

Das Problem: Trump will ganze 25 Milliarden Dollar für den Mauerbau. Also noch mal mehr als 23 Milliarden Dollar extra. Der US-Kongress, der über den Finanzhaushalt entscheidet, gewährt diese Summe nicht. 

Also droht Trump nun: Wenn er nicht bekommt, was er will, dann gibt es halt einen Regierungsstillstand.

So ein "Shutdown" schadet den USA – Bundesbeamte und Lehrer können dann nicht bezahlt werden, Museen bleiben geschlossen. Je länger der Stillstand geht, desto mehr blockiert das Funktionen des Staates.

In der Vergangenheit gab es bereits kürzere Shutdowns, immer dann, wenn sich Republikaner und Demokraten im Kongress nicht auf einen Haushalt einigen konnten. Und auch Trump hat bereits mehrfach provoziert und Shutdowns angekündigt.

Kann der US-Präsident überhaupt so einen Stillstand erwirken?

Ja und Nein. Der Haushalt wird im Kongress beschlossen. Aber Trump muss ihn danach unterzeichnen. So hat er zumindest theoretisch die Möglichkeit, den Kongress dazu zu nötigen, einen Haushalt nach seinen Wünschen zu verabschieden.

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Musik

Gebt doch einfach zu, dass ihr Helene Fischer gut findet!

Was will man mehr: Verrückte Bühnenoutfits (ein Wasserkleid!), ein paar akrobatische Einlagen (mehrere Meter über der Bühne!) und die wichtigsten Songs ("Atemlos"!). Gestern Abend lief auf ZDF zur besten Sendezeit "Helene Fischer – LIVE 2018"

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